Fope bleibt flexibel

Vor drei Jahren erschien das erste Flex’it von Fope, ein Armband, das sich durch seine geflochtene und damit flexible Form auszeichnet. Der Schmuck in Weiß-, Rosé- oder Gelbgold 750, mit oder ohne Diamanten, kommt ganz ohne Schließe aus und lässt sich einfach überstreifen. Fope ließ sich das System patentieren und bietet inzwischen zum Design passenden Hals- und Ohrschmuck an. Nachdem die Kollektion EKA 2007 erfolgreich auf den Markt gebracht wurde, folgte 2009 die Kollektion NIUE, die nach einer Pazifikinsel benannt wurde. Anlässlich des 80jährigen Jubiläums der italienischen Marke erschien eine limitierte Edition, in der Kugeln mit pinkfarbenen Saphiren, weißen oder braunen Diamanten im Mittelpunkt stehen. Diese prägen auch das Bild der neuen, 2010 präsentierten Kollektion SOLO. Die elastischen Armbänder aus hochwertigen Materialien sind schmaler gehalten. Zusätzlich zu den puren Varianten in Gold 750 und den glamourösen Modellen mit Farbedelsteinen, weißen oder braunen Diamanten sind auch Bänder mit australischen oder Tahiti-Perlen erhältlich. Das Geheimnis der Flex’it-Stücke liegt darin, dass sie einfach anzulegen sind wie ein Armreif und dabei so anschmiegsam und bequem zu tragen sind wie ein Armband. Sie spiegeln den italienischen Lifestyle wider und können solo oder miteinander kombiniert getragen werden.

Kollektion SOLO (Fotos: Hersteller)

Jeannine Reiher

Jeannine Reiher

Jeannine Reiher schreibt seit über 10 Jahren über Funkelndes, Originelles und Außergewöhnliches, über große Marken und junge Einzeldesigner. Damit diese nicht nur im Blog und in Fachmagazinen Aufmerksamkeit erhalten, unterstützt sie das ein oder andere Label auch mit Texten und PR-Arbeit.

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