Stefanie Dingel hat den perfekten Schmuck für trübe Tage: Magic Light heißt ihre Kollektion, in der sie Edelsteine nicht nur zum Funkeln, sondern auch zum …
Funkelnde Lichtblicke

Schmuck macht schön!
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Heimweh oder Fernweh – manchmal hängt das Herz einfach an einem bestimmten Ort. „Mein Stadtring“ verleiht dem Heimat- oder Sehnsuchtsgefühl Halt: in Form eines Rings, …
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Die diesjährige Vorweihnachtszeit ist mit vielen Unsicherheiten behaftet. Wir möchten den Zauber der Weihnachtszeit zumindest virtuell aufleben lassen und stellen euch in den nächsten Wochen …
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Es glänzt, es hypnotisiert, es weckt Begierden: Gold steht für Reichtum und Luxus, für Ursprünglichkeit und Macht, für Glanz und Glamour. In seiner Reinform ist das schimmernde Edelmetall weich und biegsam. Die Zugabe von Beimetallen wie Palladium, Silber und Kupfer macht es widerstandsfähig und erlaubt die Veränderung des satten, gelbgoldenen Grundtons in ein sanftes Rosé-, feuriges Rot- bis hin zu einem kühlen Weißgold. Reines Gold, auch Feingold genannt, hat 24 Karat und wird mit der Punzierung 999 gekennzeichnet. Diese gibt an, dass 999 von 1000 Teilen Metall aus Gold bestehen. Hochwertiger Goldschmuck besteht aus 18 Karat Gold (Gold 750), ebenfalls eine gute Legierung ist 14 karätiges Gold (Gold 585). Wie aus dem niedrigen Goldanteil bei 9 und 8 Karat Gold ersichtlich wird, bestehen hier nur noch 375 bzw. 333 Teile von 1000 aus Gold, der weitaus größere Teil sind andere Metalle.
Gold lässt sich gut bearbeiten und korrodiert nicht. Wenn ein Schmuckstück aus Gold anläuft, so ist dies auf die Beimetalle zurückzuführen – neben der Hochwertigkeit ein weiterer Grund, lieber zu einer höheren Legierung zu greifen. Seine Schönheit und sein Glanz sind beständig und faszinierten die Menschen von früh an. Bereits in der Kupferzeit wurde Gold gewonnen und zu rituellen Gegenständen und Schmuck verarbeitet. Die ältesten bekannten Goldobjekte entstanden ca. 4600 bis 4300 vor Christus und wurden auf einem Gräberfeld in Bulgarien gefunden.
In der Erdkruste befinden sich ca. 4 Gramm Gold je 1000 Tonnen Gestein. Das Metall kommt vorwiegend gediegen vor und wird heute zu einem großen Teil in China gefördert. Weitere wichtige Goldvorkommen gibt es in Australien, den USA, Russland und Südafrika, gefolgt von Peru, Kanada, Indonesien und Ghana. Neben dem rein mechanischen Abbau des Edelmetalls werden chemische – darunter auch gesundheits- und umweltschädliche – Verfahren genutzt, um es aus Sanden und Schlämmen zu waschen. Organisationen wie Fairmined garantieren faire und verantwortungsvolle Produktionsbedingungen, um dem entgegen zu wirken. Auch Schmuckhersteller machen die Herkunft ihrer Materialien verstärkt zum Thema und weisen sie als fairtrade, fairmined (noën) aus oder verwenden recyceltes Gold.
Es glänzt wie heller Mondschein und begeistert Menschen seit tausenden von Jahren. Silber ist als wichtiges Schmuckmetall nicht mehr wegzudenken und beeinflusst zudem unser modernes, tägliches Leben. Es ist wichtiger Bestandteil in der Elektrik und Elektronik, wird in der Optik und Medizin eingesetzt, findet sich im Sport (Medaillen), der Musik und Fotografie wieder, wird in der Industrie und Wirtschaft und natürlich auch in dekorativen Bereichen verwendet.
Das weiche und gut formbare Schwermetall hat sowohl die höchste elektrische als auch die höchste thermische Leitfähigkeit. Im Schmuck jedoch bezaubert es durch seinen besonderen metallischen Glanz. Dabei weisen frische Schnittflächen ohne Korrosion die höchsten Reflexionseigenschaften aller Metalle auf: 99,5 Prozent des sichtbaren Lichts werden reflektiert. Das weißeste aller Schmuckmetalle ist sehr selten. Es kommt rund 20 mal häufiger in der Erdkruste vor als Gold, aber 700 mal weniger als Kupfer. Verarbeitet wird Silber seit dem 5. Jahrtausend vor Christus.
Da reines Silber sehr weich ist, wird es mit anderen Metallen legiert. Der Feingehalt des Silbers – also der Anteil des Silbers in der Legierung – wird in Tausendsteln angegeben. Reines Silber, auch Feinsilber genannt, wird durch die Punzierung 999 bzw. 999/000 gekennzeichnet. Das gebräuchlichste Legierungsmetall ist Kupfer, gut legieren lässt es sich auch mit Gold und Palladium. Diese Beimetalle sorgen für eine höhere Härte. Als Sterlingsilber wird Silber mit einer Zusammensetzung von 925 Teilen Silber bezeichnet. Der Name rührt von der britischen Währung Pfund Sterling her und bezieht sich auf die Silberpennies, auch Sterlinge genannt.
Silber regiert nicht mit dem Sauerstoff in der Luft, aber mit dem Schwefelwasserstoff, der sich spurenweise darin finden lässt. Dieser ist für das Anlaufen des Schmucks verantwortlich und überzieht ihn mit einer unschönen dunklen Oberfläche. Um dem entgegenzuwirken, rhodinieren viele Hersteller ihren Silberschmuck, das bedeutet, die Oberfläche wird mit einer Rhodiumschicht überzogen. Der Farbton des Rhodiums ist allerdings kälter und härter als der des Silbers, deshalb haben diese Stücke eine andere Ausstrahlung als nicht rhodiniertes Silber.
Die Kombinationsmöglichkeiten von Silber mit anderen Edelmetallen und Edelsteinen sind vielfältig. Das weiße Metall unterstreicht das Funkeln kostbarer Steine, kokettiert in eleganten Bicoloroptiken mit Gelb- und Roségold, betont den sanften Schimmer von Perlen und schafft lebendige Kontraste mit dunklem Kautschuk oder Leder. Wer in ein Silberschmuckstück investiert, sollte auf eine gute Verarbeitung aller Bestandteile achten und lieber einen etwas höheren Preis in Kauf nehmen – denn nur hohe Qualität bedeutet langfristige Freude!
Die weltweit existierenden Silberressourcen sind begrenzt und der Abbau des Metalls wird in manchen Minen durch Profitgier zulasten der Umwelt durchgeführt. Die Nachfrage und auch das Angebot von recyceltem Silber und Silber aus fairer, umweltschonender Gewinnung nehmen zu. Die produktionsbedingt höheren Preise für ein Schmuckstück aus fairem Silber lohnen sich, denn Silberschmuck ist trotz der Nähe zum Lifestylebereich kein Trendprodukt, sondern kann seine Trägerin und seinen Träger ein Leben lang begleiten.
Bilder: Jan Kowalski / pixelio.de
„Drei Engel für Phytokids“ – das sind Moderatorin Alexandra Polzin, Opern- und Musicalsängerin Anna Maria Kaufmann sowie Model und Boxerfrau Natalia Klitschko. Die drei Powerfrauen werben für die Charitykollektion Lovely von Beka & Bell, von deren Erlös ein Teil der Phytokids-Stiftung zugute kommt.
Zusammen Natalia Klitschko entwarf Designerin Annabell Bogner ein Collier und ein Armband mit elegantem Herzanhänger, in dem ein kleiner Diamant zwischen einer Flügelgravur funkelt. Beide Schmuckstücke sind – charakteristisch für Beka & Bell – aus Leder und Edelstahl gefertigt. Das dreifach zu wickelnde Lovely-Armband ist für 99,90 Euro zu haben, 10 Euro gehen davon an die Phytokids. Die Kette ist in 2 Längen erhältlich (45 und 90 cm) und kostet jeweils 189 Euro. Der Spendenanteil beträgt 15 Euro.
Phytokids bietet kranken, einsamen und benachteiligten Kindern Hilfe bei der medizinischen Betreuung und Ausstattung, renoviert Kinderkrankenstationen, Waisenhäuser und Schulen, gibt Finanzhilfe bei Weiterbildungen für Kinder und Jugendliche und richtet Therapie- und Spielräume in medizinischen und sozialen Einrichtungen kindgerecht ein. Bisher konnten achtzehn Projekte realisiert werden, davon vier in Deutschland und vierzehn in Osteuropa.
Fotos: Hersteller
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Der August gehört bekanntlich zu den Monaten mit dem höchsten Sternschnuppenaufkommen. Was wir in den klaren Sommernächten sehen können – insbesondere um den 12. August …