Nomos: Ahoi für den Sommer

Deutschland erwartet in den kommenden Tagen eine Hitzewelle. Am Besten lassen sich die Temperaturen im Wasser aushalten. Mit der Ahoi startet hat Nomos Glashütte die passende Uhr für die Badsaison – ob im Pool oder am Strand: Die Kombination aus feiner Glashütter Manufakturarbeit, bestem Design aus Berlin und einem Gehäuse, das nicht unterzukriegen ist.

Elegante Sportlichkeit für den Sommer: Ahoi Datum

Das Zifferblatt erinnert trotz neuer Farbigkeit an das den Klassiker Tangomat. Doch die von Nomos-Gestalter Thomas Höhnel entworfene Ahoi tritt deutlich sportlicher auf als die Dresswatch Tangomat. Die Lünette, das gewölbte Glas, der Flankenschutz des neuen Modells sorgen für eine exquisite Figur zum Beispiel am Strand; der verschraubte Boden mit besonders starkem Saphirglas und die ebenfalls verschraubte Krone dafür, dass stets alles ordentlich dicht hält: bis 20 Bar, also 200 Meter. Ein roter Zeiger in der kleinen Sekunde, ein Schuss Hellblau nehmen den Sommer auch farblich auf. All das lässt einen an glückliche Jugendtage am Beckenrand denken: an Halbstarke auf dem Fünf-Meter-Brett, an Mädchen in Tupfen-Bikinis, an den Geruch von Sonnenmilch. Leuchtende Indexe und Zeiger machen die Ahoi auch zur perfekten Uhr für den Einsatz im Dunkeln.

Auch neu und besonders: Die Uhr kommt mit wasserfestem, schwarzem Textilband mit eigens entworfener Flügelschließe, das jeden Sprung ins Wasser mitmacht.

Mit einem Preis von 2800 Euro ist die Ahoi zwar teurer als ein Eis, dafür aber auch deutlich langlebiger.

 

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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