Inhorgenta 2013: Der Kalender der Meister

Bei Junghans steht in diesem Jahr die Kollektion Meister ganz klar im Vordergrund. Auf der Inhorgenta 2013 gleich mehrere spannende Interpretationen der klassischen Uhrenlinie vorgestellt, die ihre Wurzeln in einem Junghans-Modell aus dem Jahr 1931 hat. Eines der Highlights ist dabei sicherlich die Meister Kalender.

Klare Formensprache: die Meister-Kalender ist nur eine der neuen Modelle der klassischen Junghans-Linie

Die Positionierung des Wochentages und Monats sorgt bei ihr für eine gute Ablesbarkeit dieser beiden Funktionen. Auf sechs Uhr findet sich die Mondphasendarstellung, die mit einem Zeigerdatum kombiniert ist. Bei der Gestaltung haben die Uhrendesigner ihren Sinn für ästhetische Details bewiesen. Denn nicht nur die Zeiger passen sich der Gehäusefarbe an. Auch die Gestirne der Mondanzeige glänzen in dem jeweiligen Gehäuseton silber-, gelb- oder roséfarben. Für die Linie Meister charakteristisch befinden sich die Zusatzfunktionen in einer schalenförmigen Einfassung. Und ein weiteres Detail ist bei der genauen Betrachtung der Himmelskörper zu entdecken: ein Junghans-Stern, der das Firmament erhellt. Angetrieben wird die 40,4 Millimeter große Meister Kalender vom Automatikkaliber J800.3, das auf dem Eta 2824-2 basiert.

Auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet: Der Junghans-Stad auf der Inhorgenta
(Foto: Messe München)

Das Edelstahlmodell der Meister Kalender kostet mit Lederband 1990 Euro (mit Stahlband 2090 Euro). Die PVD-beschichteten Varianten in Gelb- oder Roségold liegen mit Lederband bei 2090 Euro beziehungsweise 2190 Euro mit Krokolederband.

Von der im letzten Jahr lancierten Bogner-Kollektion wurden der Öffentlichkeit in München keine neuen Varianten vorgestellt. Im Laufe des Jahres sollen aber neue Modelle in den Handel kommen.

 

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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2 Antworten

  1. 8. März 2013

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  2. 11. März 2013

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