Brillanten im Überfluss

Brillanten reihen sich in unregelmäßiger Formation und verschiedenen Größen aneinander. Wie Rochenhaut wirken die Ringe, denen Andreas Estevan Schreyer alias aes.Jewel den passenden Namen stingray – Stachelrochen – verliehen hat. Bis zu 250 der funkelnden Edelsteine (gesamt ca. 12 ct) kann ein Schmuckstück umfassen. In aufwendiger, bis zu einem Monat andauernder  Handarbeit entstehen die stingray-Ringe,  von denen keiner dem anderen gleicht.  Erhältlich sind sie ab 18.000 Euro in der Galerie des Münchner Schmuckgestalters: Geträumte Taten, Fünf Höfe, Kardinal-Faulhaber-Str. 11, 80333 München

Jeannine Reiher

Jeannine Reiher schreibt seit über 20 Jahren über Funkelndes, Originelles und Außergewöhnliches, über große Marken und junge Einzeldesigner. Damit diese nicht nur im Blog und in Fachmagazinen Aufmerksamkeit erhalten, unterstützt sie diese gern auch mit Texten und PR-Arbeit. www.schmuck-pr.de

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