Vacheron Constantin: Funkeln – nicht nur zur Weihnachtszeit

Glanzvoller Zeitmessschmuck: 306 Diamanten sorgen für einen Glanzpunkt am Handgelenk

Es ist nur das kleine Modell – aber es reicht, um beeindruckendes Funkeln und magisches Glitzern zu erzeugen. Der Glanz passt natürlich gut in die Weihnachtszeit, verliert aber auch jenseits der kommenden Festtage nichts von seiner Wirkung. Denn schließlich haben die Edelsteinfasser von Vacheron Constantin Diamanten mit einem Gesamtgewicht von rund 10,6 Karat auf der Patrimony Traditionnelle Haute Joaillerie untergebracht. 124 Stück sind es allein auf dem 30 Millimeter messenden Weißgoldgehäuse. Dazu kommen 156 Diamanten auf dem Zifferblatt, das ebenfalls aus Weißgold gefertigt ist. Ausgehend von der Zifferblattmitte sind die Steine strahlenförmig so angeordnet, dass sie lückenlos das runde „Gesicht“ der Uhr und darüber hinaus das Gehäuse bedecken und somit die gesamte Uhr in ein betörendes, geradezu hüllen.

Auf der Krone haben zwölf Steine ihren Platz gefunden. Und damit die Weißgoldschließe am Satinarmband nicht nackt dasteht, sorgen hier ebenfalls zwölf Diamanten für funkelnden Glanz. Alle Baguette-Diamanten sind mit der „Nagelfassung“ (sertissage à clous) gefasste und werden und lediglich von feinen Stiften gehalten.

 

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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