Oris: Für Jazzfans

Auch in der Adventszeit macht die Uhrenbranche keine Pause. Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest ist diese Geschenkidee von Orisfür Uhrenfreunde mit Jazzfaible auf unseren Schreibtischen gelandet: Wer die Uhrenmarke aus Hölstein auch nur gelegentlich beobachtet, dem wird deren Affinität zum Thema Jazz nicht entgangen sein. Markenbesitzer Ulrich Herzog ist ein großer Freund des Musikstils und hatte daher vor einigen Jahren die Idee, berühmten Jazzern Sondereditionen zu widmen. Und so findet im Laufe heute eine stattliche Anzahl an Jazz-Uhren im Portfolio des Höllsteiner Unternehmens.

Retro-Stil der 50er: Die blaue Schienenminuterie erinnert an das legendäre Album „Blue Train“ von John Coltrane

Aktuelle Ergänzung dieser Reihe ist die Oris John Coltrane Limited Edition.

Die Jazz-Ikone wurde als virtuoser Musiker, Komponist und einer der ersten Meister der Improvisation verehrt. Dieser Spirit soll sich im Design und der Formgebung Edition widerspiegeln und damit lassen an den Stil von Coltranes goldenen Jahren in der amerikanischen Jazz-Szene der späten 50er-Jahre erinnern. Coltranes Einfluss auf das Design der eleganten Retro-Uhr fällt auch am Zifferblatt auf. Die markante blaue Minuterie auf dem edlen schwarzen Zifferblatt schafft die visuelle Verbindung zu Coltranes bahnbrechenden Vinyl-Album „Blue Train“ von 1957.

Die neue John Coltrane Limited Edition ist ein Must-have für jeden Jazz-Fan und Retro-Uhren-Liebhaber. Das Modell ist limitiert auf 1000 Stück und wird in einer samtausgeschlagenen Box mit Kissenpolsterung präsentiert, die an die Transportkoffer für Coltranes klassische Jazz-Instrumente erinnert. Angetrieben wird die Uhr von einem mechanisches Automatikwerk auf Basis des Sellita SW 200, das bei Oris nach einer Überarbeitung die Kaliberbezeichnung 733, Der Preis für das Sammlerstück beträgt 1650 Euro.

 

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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