Hublot: Luxus im Jeanslook

Seit einigen Jahren überraschen die Designer von Hublot immer wieder mit dem Einsatz ungewöhnlicher Materialien und präsentieren diese Kreationen dann als limitierte Editionen.

Jeans im Exkusiv-Look; Big Bang Jeans (12 300 Euro), Big Bang Jeans Carat 22 100 Euro und Big Bang Jeans Diamond (14 500 Euro)

An diesem für Sammler höchst interessierten Konzept ändert sich auch in diesem Frühjahr nicht. Diesmal kleiden die Uhrenbauer aus Nyon als erste Luxusuhrenmarke überhaupt ihre Modelle in Jeans. Selbstverständlich haben sie dabei nicht in irgendeinen Jeansstoff ausgesucht: Das Zifferblatt und das Armband sind aus einem exklusiven italienischen Jeansstoff gearbeitet, hergestellt in einer Manufaktur, die namhafte Luxus- und Modemarken beliefert. Für die Zifferblätter wurde der Stoff dabei unter Vakuum mit Epoxidharz vergossen. Für die Bänder ist er auf schwarzem Kunststoff aufgenäht. Die nach einer Idee von Tina Zegg, Inhaberin von Zegg Hotels & Stores und langjährige Hublot Kooperationspartnerin, entwickelte Kollektion umfasst drei Modelle der Big Bang Jeans für Damen (jeweils auf 250 Exemplare limitiert) eine Hightech-Taucheruhr für Herren, die Oceanographic 4000 Jeans, deren Gehäuse einem Wasserdruck von 400 Bar stand hält. Standesgemäß wurden die Uhren im Hotel Wellness Chasa Montana in Samnaun im Herzen der Schweizer Alpen präsentiert. Ein Stargast war dabei die deutsche Doppelolympiasiegerin und Ski-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch, die seit 2011 Hublot-Botschafterin ist.

Jean-Claude Biver, Tina Zegg, Maria Höfl-Riesch

Die Oceanographic 4000 Jeans wird ausschließlich in den Geschäften von Zegg & Cerlati an der Place du Casino in Monte-Carlo, in Ischgl in Österreich und in Samnaun in der Schweiz erhältlich sein. Die Big Bang Jeans wird es bis Ende des Sommers exklusiv in Monaco erhältlich sein.

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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