Jennifer Hudson und Gucci im Dienst der Musikrettung

Oscar- und Grammy-Gewinnerin Jennifer Hudson war am 11. Februar Stargast, als Gucci und The Recording Company das Music Preservation Programm vorstellten.

Gucci und The Recording Academy, also die Organisation, die die renommierten Grammy -Awards vergibt, arbeiten seit September 2010 zusammen. Im Rahmen dieser Partnerschaft beschloss man unter anderem die Lancierung der Grammy Special Edition Schmuck- und Uhrenkollektion, entworfen von Gucci Creative Director Frida Giannini. Ein weiteres Ziel der Partnerschaft ist die Unterstützung des Music Preservation Program, einem zentralen Anliegen des Grammy-Museum und eine wichtige Initiative, die sich um den Erhalt bedeutender Musikaufnahmen bemüht. Denn diese stellen einen zentralen Teil unseres gemeinsamen kulturellen Erbes dar.

Gucci Timepieces and Jewelry hat sich verpflichtet, sich an der Auswahl und Bearbeitung alter Aufnahmen für eine digitale Aufbereitung zu beteiligen. Es wurden bereits viele Monate damit verbracht, die Muzak Archive zu sichten, bevor man beschloss, die Arbeiten vier bedeutender Musiker zu veröffentlichen und im Rahmen der Partnerschaft aufzuarbeiten. Die Auswahl der Musikrichtungen und Künstler, deren Arbeit durch die Unterstützung von Gucci Timepieces and Jewelry gefördert wird, erfolgte durch Frida Giannini gemeinsam mit den Leitern des Muzak Archivs und des Grammy-Museums.

Jennifer Hudsons Wahl des Abends: I-Gucci von Gucci (995 Euro)

Im Jahr 2011 wurden dabei mehr als 30 Aufnahmen von Fats Waller sowie neun Originalkompositionen digitalisiert. Damit stehen diese restaurierten musikalischen Kostbarkeiten einer neuen Generation von Musikinteressierten zur Verfügung. Die neuen digitalen Aufnahmen wurden am 11. Februar, offiziell von Gucci Timepieces and Jewelry im Grammy-Museum präsentiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung hat Jennifer Hudson einige ihres Songs unplugged aufgeführt.

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.