Ebel: Luxuriös und spielerisch sportlich

Das auffallende Design der neuen EbelX-1 nimmt zahlreiche gestalterische Elemente auf, die sich mit der Geschichte der Marke verbinden, und interpretiert diese im Stil des 21. Jahrhunderts. Und so spielt auch der Name X-1 auf die Gründung des Uhrenhauses im Jahr 1911 an.

Typisches Ebel-Wellenband nun auch in Keramik: X-1 in Keramik mit Diamanten (5100 Euro)

Mit ihren 34 Millimetern Gehäusedurchmesser ist die X-1 klein genug, um diskret zu wirken, und zugleich groß genug, um bemerkt zu werden. Die Kollektion umfasst acht Varianten, die alle in spannender Weise Designelemente des 21. Jahrhunderts mit modernen Materialien wie glatter Keramik, Edelstahl und PVD-Beschichtungen kombinieren. Als erst Keramikuhr von Ebel ist sie mit dem markanten Wellenarmband aus glatter Keramik ausgestattet. Alternativ kann sie auch mit einem Edelstahlband getragen werden, das natürlich ebenfalls das markentypische Wellendesign besitzt. Mit einer Druckfestigkeit bis 10 Bar ist die X-1 muss die Dame auch bei maritimen Ausflügen nicht auf stilvollen Chic verzichten.

Ein Hauch Extravaganz: X-1 in Edelstahl mit grauer PVD-Beschichtung und Apikationen aus Roségold (3900 Euro)

Die Kollektion umfasst auch ein Modell für alle Damen, die sich eine besonders exquisite Note wünschen: Sein luxuriöses weißes Perlmuttzifferblatt ist mit diamantenen Stundenindizes sowie arabischen Ziffern versehen. Auf Lünette und Krone strahlen funkelnde Diamanten. Eleganter, kühler Edelstahl vereint sich mit der Wärme von Roségold, makelloser weißer oder schwarzer Keramik und edlen, grauen PVD-Finishes. Alle Varianten haben facettierte, rosévergoldete oder rhodinierte Zeiger mit Super-LumiNova-Beschichtung und werden von einem Schweizer Quarzwerk angetrieben. Die Preise beginnen bei glatten 2000 Euro und enden bei 6300 Euro für die Variante in Roségold/Keramik mit insgesamt 63 Diamanten.

 

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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