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IWC: Smart am Band

Als erste Uhr wird die Fliegeruhr von IWC mit Connect ausgrüstet.
Als erste Uhr wird die Fliegeruhr von IWC mit Connect ausgrüstet.

Auch IWC bietet nun eine Lösung für das Thema Smartwatch an. Und ich muss es zugeben: Auf den ersten Blick erinnert mich die Neuentwicklung an die Kompassuhren, die Jugendliche mit einer Portion Abenteuerlust im Blut in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren trugen. Aber natürlich steckt hinter dem kleinen, IWC Connect gennannten, Zusatztool am Armband mehr als nur ein Gimmick. Denn die Schaffhauser Manufaktur hat hier eine technisch ausgefeilte Lösung entwickelt, die sich in erster Linie mit Produkten des Internet of Things verbinden kann, also beispielsweise intelligente Türschlösser. Darüber hinaus werden sich mit IWC Connect die verschiedensten Aktivitäten aufzeichnen und auswerten lassen. Da es sich bei IWC Connect um ein Tool handelt, das ins Band eingearbeitet ist und die eigentliche Uhr unberührt bleibt, ist es kein Problem, das Band nachträglich und jederzeit auszutauschen.

Die ersten Modelle, die mit dem neuen Zusatztool ausgerüstet werden, werden die Großen Fliegeruhren sein. Genauere Informationen über die Funktionen hat IWC bisher noch nicht bekannt gegeben. Bis zum Verkaufsstart Endes des Jahres werden diese natürlich noch nachgereicht.

[vimeo]https://vimeo.com/126912701[/vimeo]

„Viele unserer Kunden und Markenbotschafter tragen neben ihren IWC-Uhren internetfähige Geräte. Uns hat dies dazu inspiriert, zusammen mit einem Unternehmen für Digitaltechnik eine elegante und ästhetisch ansprechende Lösung zu entwickeln, die zusätzliche Geräte am anderen Handgelenk überflüssig macht“, erklärte Georges Kern, CEO von IWC Schaffhausen, bei der Präsentation des Projekts.