Schmuck mit Adelsprädikat: Gräfin Arnim

Constantin von Arnim

Zugegeben, Schmuck ist nicht demokratisch. Auch wenn Sendungen wie „Shopping Queen“ zeigen, dass man für wenig Geld ein paar hübsche Accessoires zum Outfit dazu bekommt, weiß die schmuckinteressierte Frau, dass Schönheit nur lange währt, wenn die Materialien und die Verarbeitung stimmen – was sich in der Regel auch im Preis niederschlägt. Stammt dann das begehrte Stück vielleicht noch von einer Marke, deren Namen schon teuer klingt – schaut frau vielleicht resigniert gar nicht mehr auf das Preisschildchen… Doch Stopp! Die Schmuckmarke Gräfin Arnim bietet schon für kleinere Budgets farbenfrohen und eleganten Schmuck mit Perlen und Edelsteinen, auch wenn natürlich nach oben die Grenzen offen sind. Erhältlich sind die edlen Stücke im eigenen Onlineshop oder – vor allem die preisgünstigeren Varianten – im Shop von Klüngelkram.

Elegante Perlencolliers und -armbänder, fröhlich bunte Ketten und Ringe mit großen und kleinen Farbedelsteinen, kombinierbare Varioarmbänder in attraktiven Preislagen – ein erstes Stöbern bei Gräfin Arnim offenbart die Vielfalt des Unternehmens, das 1959 von der Namensgeberin Gisela Gräfin von Arnim gegründet wurde. Als Perlenschmuckhändler angefangen, entwickelte sich das Familienunternehmen zu einer Marke für exklusiven Edelstein- und Perlenschmuck. Zu den Kundinnen gehören klassische, hin und wieder auch etwas konservative Frauen, die zeitlosen, aber dennoch modisch inspirierten Alltagsschmuck in guter Qualität und zu adäquaten Preisen suchen. Kundenanfertigungen und -umarbeitungen gehören zum selbstverständlichen Service dazu.

Schwerpunkt des Sortiments, das heute auch Silber- und Goldschmuck mit Steinen umfasst, bilden elegante Perlenschmuckstücke und bunte Ketten und Armbänder, in denen Edelsteine verarbeitet werden. „95 Prozent unserer Produkte werden bei uns im Hause entworfen und umgesetzt.“, erklärt Constantin Graf von Arnim, der das Geschäft seit 2009 in dritter Generation führt. Die Ideen stammen dabei vorwiegend von ihm und seiner Mutter, doch auch Frau und Schwestern lassen ihre Inspirationen einfließen. Input gibt es weiterhin durch Messen, Zeitschriften und Kunden, die durch den Verkauf im Bonner Atelier und bei Verkaufsausstellungen direkt mit der Marke in Berührung kommen und einen intensiven Austausch pflegen. „Das Zuhören und Erkennen der Kundenbedürfnisse ist ein wichtiger Faktor bei der Entwicklung neuer Ideen und Kreationen. Darüber hinaus dürfen alle unsere Mitarbeiter eigene Ideen umsetzen und uns vorschlagen.“, sagt Constantin von Arnim. „Dabei ist es für mich besonders wichtig qualitativ hochwertig, aber preiswert (im Sinne des Wortes) zu produzieren und ein zuverlässiges dauerhaftes Sortiment aufzubauen.“ Der Betriebswirtschaftler mit gemmologischem Hintergrund hat es sich außerdem zur Aufgabe gemacht, das Sortiment zu modernisieren und dadurch eine jüngere Kundschaft anzusprechen. Einige Designs wie die Varioarmbänder zeigen bereits eine frische Leichtigkeit, ohne der klassisch-modernen Ausrichtung untreu zu werden. Zu den aktuellen Lieblingsstücken von Constantin von Arnim gehören derzeit ein Goldarmband mit großen Gliedern und ein Platin-Memoirering mit Brillanten.
Wer nicht online, sondern lieber vor Ort shoppen mag, sollte einen Ausflug zu einer der Verkaufsveranstaltungen einplanen, die gern in Gutshäusern und Höfen, bei Landpartien und anderen Festlichkeiten – ganz stilecht eben – durchgeführt werden. Anlaufstelle ist natürlich auch das Atelier in Bonn.

Titelbild: Schmuck aus Blauachatkugeln von Gräfin Arnim über Klüngelkram, Armband mit Anhänger und Schließe in Silber 925, Ohrhänger in Gelbgold 585 mit Öffnung, durch die jeder gängiger Stecker gefädelt werden kann (rechts mit Perlenohrstecker)

Jeannine Reiher

Jeannine Reiher schreibt seit über 20 Jahren über Funkelndes, Originelles und Außergewöhnliches, über große Marken und junge Einzeldesigner. Damit diese nicht nur im Blog und in Fachmagazinen Aufmerksamkeit erhalten, unterstützt sie diese gern auch mit Texten und PR-Arbeit. www.schmuck-pr.de

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