Hublot: Hommage an Powerfrauen

Aufwändig hergestellte Einfarbigkeit: Hublot Big Bang Zegg & Cerlati

Am 11. Juni hatten Tina Zegg, Persönlichkeit im monegassischen Uhrenbusiness und Mitbesitzerin des legendären Juweliers Zegg & Cerlati, und Jean-Claude Biver, Chairman von Hublot und einer der charismatischsten Leader der Schweizer Uhrenindustrie, rund sechzig Unternehmerinnen und Meinungsführerinnen ins Hôtel de Paris in Monaco eingeladen. Thema das Abends war ein Vortrag über „Die Überlegenheit des weiblichen Geschlechts“. Doch natürlich stand nicht nur der unterhaltsame Vortrag auf der Agenda. Passend zum Anlass wurde auch die reichhaltige Kollektion der Uhreneditionen von Hublot um ein Exemplar erweitert: die Big Bang Zegg & Cerlati. Hublot hat diese Armbanduhr temperamentvollen Powerfrauen gewidmet. Sie beruht auf einer Idee von Carlo Cerlati, ganz im Einklang mit seiner Partnerin Tina Zegg: Sie wollten eine duchgängig einfarbige Uhr, einschließlich des Armbandes (das Markenzeichen von Zegg & Cerlati) mit einem ebenso eleganten wie ausdrucksstarken Durchmesser von 41 Millimetern entwickeln.

Die Besonderheit dieses Modells liegt auch in seinem galvanisierten, spiegelpolierten Messingzifferblatt, dessen Realisierung äußerst anspruchsvoll ist, denn schon bei kleinsten Mikrokratzern oder -spuren kann das Zifferblatt nicht verwendet werden. Für den Antrieb sorgt das mechanische Kaliber HUB 4300, das auf dem bewährten Eta 2894 basiert.

Hahn im Korb: Jean-Claude Biver mit den Teilnemehmerinnen des Vortrags

Das Modell ist in zwei Ausführungen erhältlich: aus 750 Roségold in lediglich 50 nummerierten Exemplaren und aus poliertem, satiniertem Stahl in 100 nummerierten Exemplaren. Beide Serien sind ausschließlich in den Geschäften Zegg & Cerlati an der Place du Casino in Monte-Carlo, in Ischgl in Österreich und in Samnaun in der Schweiz erhältlich.

 

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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