Charity-Friday: Guess – Time to give

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Guess setzt die Uhrenträgerin nicht nur glamourös in Szene, sondern hilft auch helfen. Seit sieben Jahren stellt die Marke jedes Jahr ein limitiertes „Time to Give Charity“-Modell vor, dessen Erlös verschiedenen Kinderhilfsprojekten zugute kommt. 2012 zeigt sich die „Time to give“-Uhr im trendigen Leopardenlook. Für einen edlen Glamourfaktor sorgen das golden IP-beschichtete Edelstahlgehäuse und die funkelnden Kristalle auf den Bandanstößen. Die Charityuhr vereint Sportlichkeit und Eleganz und verfügt zusätzlich über eine Datums-, eine Wochentag- und eine 24-Stunden-Anzeige.

Die geförderten Projekte werden von einem internationalen Guess Gremium ausgewählt und zwei Jahre lang durch die Initiative finanziell unterstützt. Danach wird durch Sponsorship-Programme und Patenschaften weiter geholfen. Aktuell kommt der eingenommene Erlös aus dem Charity-Projekt dem südafrikanischen Refilwe Community Project zugute, eine Initiative, die seit 1991 Waisen und kranken Kinder aus armen Familien mit medizinischer Versorgung hilft. Es werden Unterkunft und Bildungsmöglichkeiten bereitgestellt sowie zur Hilfe zur Selbsthilfe geboten, um aus den Kreis der Armut auszubrechen.

Die Aktion „Faces to watch – Time to give“ wurde vor sieben Jahren von Cindy Livingston ins Leben gerufen, Präsidentin und CEO der Sequel AG. Bis heute wurden von Guess Watches mehr als 3,5 Millionen US Dollar an Spendengeldern gesammelt. Erzielt wurden diese über den Verkaufserlös der Charity-Uhren, besondere Events und weltweite Aktionen, die in Kooperation mit Geschäftspartnern und Händlern durchgeführt wurden. Der Guess vertriebspartner für Deutschland und Österreich, STS Top Time, spendete in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge den kompletten Verkaufserlös der „Time to give“-Uhr an die Charity-Initiative.

Bilder: (c) Hersteller

Jeannine Reiher

Jeannine Reiher

Jeannine Reiher schreibt seit über 10 Jahren über Funkelndes, Originelles und Außergewöhnliches, über große Marken und junge Einzeldesigner. Damit diese nicht nur im Blog und in Fachmagazinen Aufmerksamkeit erhalten, unterstützt sie das ein oder andere Label auch mit Texten und PR-Arbeit.

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