Juwelier fällt fast auf einen Betrug rein

Eine 34 Jährige Düsseldorferin musste sich jetzt vor dem Amtsgericht Recklinghausen wegen Betruges verantworten. Einem Juwelier in Recklinghausen bot sie einen 500 Gramm Barren reines Weißgold an und der Juwelier witterte ein gutes Geschäft. Er zahlte der Frau deshalb 2700 Euro als Anzahlung auf ihren Gesamtbestand von 20.500 Euro. Irgendwann kamen dem Juwelier allerdings bedenken und so lies er den 500 Gramm Barren überprüfen und wurde enttäuscht, statt Weißgold war es nur Blech. Als die Angeklagte später mit dem restlichen scheinbaren Edelmetall zurück in den Laden kam wurde sie festgenommen. Vor Gericht konnte sie allerdings glaubhaft machen das sie nicht wusste das es kein echtes Weißgold war, da die Barren im Besitz ihres Verstorbenen Mannes waren, so wurde sie dann auch frei gesprochen.

Quelle: GZ

Titelbild: (c) GesaD / PIXELIO

Avatar

Carsten Müller

Carsten Müller ist Journalist, Blogger seit 2005 und Herausgeber des JewelBLOGs. Hauptsächlich mit den trockenen Themen befasst, schreibt er in seinem privatem Blog vorrangig über Politik und hier im Jewelblog über die wirtschaftlich relevanten Aspekte der Branche.

Das könnte Dich auch interessieren …