Tissot: Nicht nur für Motorradfans

Sammlerstück: Die Edtiionsuhren werden in einer Box in Helmform ausgeliefert. In der Automatikvartiante (950 Euro) ist zudem ein Uhrenbeweger integriert

Auch in diesem Jahr ist Tissot Zeitnehmer der MotoGP. Und es hat schon Tradition, dass die Uhrenschmiede aus Le Locle zum Start der ersten Motorradrennen eine passende Uhrenkollektion präsentieren. Die diesjährige offizielle MotoGP-Kollektion besteht aus zwei limitierten Editionen. Die eine ist mit einem mechanischen Werk versehen und auf 3333 Stück limitiert. Das Modell besitzt Elemente, die die kraftvollen Zweiräder im Lauf der Zeit geprägt haben: Sinnbildlich für eines der entscheidenden Merkmale, ihre Geschwindigkeit, zieht sich eine Reifenspur über die Rückseite des Armbandes. Die Lünette hat die Form einer Bremsscheibe, und der Kronenschutz ist einem Bremssattel nachempfunden. Gekühlt werden die starken Motoren klassischer Motorräder über Lüftungsschlitze – in Anlehnung daran wurden die Ziffern 12 und 6 auf dem schwarzen Zifferblatt ausgeschnitten.

Auf 8888 Uhren ist die Quarzvariante der Edition limitiert. Auch hier unterstreichen viele Details den sportlichen Stil: zum Beispiel blaue Streifen auf dem schwarzen Armband in Kombination mit gut sichtbaren weißen Totalisatoren.

Rasante Optik: Tissots aktuellee MotoGP-Kollektion in der Quarzvariante (620 Euro)

Abgerundet wird das dynamische Bild von markanten Indexen auf 12, 8 und 4 Uhr, die dank ihrer Super-Luminova-Beschichtung im Dunkeln leuchten.

Die Limited Edition Uhren werden in einer exklusiven Verpackung in Helmform angeboten, die nicht nur für Sammler ein echtes Schmuckstück ist.

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk

Witold A. Michalczyk ist erfahrener Uhrenredakteur. Wenn er nicht gerade über aktuelle Trends oder historische Aspekte der Zeitmessung recherchiert, beschäftigt er sich mit Höhlenforschung und der Geschichte des Stummfilms. Witold A. Michalczyk lebt am Rand der Schwäbischen Alb.

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