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	<title>jewelblog.de &#187; Deutschland</title>
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		<title>Schmuck made in Germany</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des Schmuck Magazins dreht es sich um Schmuck &#8220;Made in Germany&#8221;. Hinter dem Prädikat verbirgt sich mehr als nur eine Herkunftsbezeichnung. &#8220;Made in Germany&#8221; ist für viele gleichbedeutend mit hoher Qualität und &#8211; in diesem Zusammenhang &#8211; auch mit einem höheren...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>In der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.schmuckmagazin.de" target="_blank">Schmuck Magazins</a> dreht es sich um Schmuck &#8220;Made in Germany&#8221;. Hinter dem Prädikat verbirgt sich mehr als nur eine Herkunftsbezeichnung. &#8220;Made in Germany&#8221; ist für viele gleichbedeutend mit hoher Qualität und &#8211; in diesem Zusammenhang &#8211; auch mit einem höheren Preis. Eingeführt wurde die Bezeichnung Ende des 19. Jahrhunderts in Großbritannien. Tatsächlich wurden laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Made_in_Germany" target="_blank">wikipedia</a> zunächst nur deutsche Waren mit der Kennzeichnung versehen, um deren Qualität gegenüber minderwertigen Nachahmungsprodukten hervorzuheben. Geschützt ist die Bezeichnung &#8220;Made in Germany&#8221; allerdings nicht. Als Orientierung können jedoch verschiedene Gerichtsurteile herangezogen werden, die festlegen, dass mehr als 50 %  des Produkts aus deutschen Rohstoffen bzw. aus deutscher Produktion stammen müssen. In den USA sieht man das Ganze strenger. Artikel made in Germany müssen dort so gut wie vollständig aus Deutschland stammen &#8211; inklusive aller Vorprodukte.</p>
<p>Für Schmuck bedeutet dies, dass die Fertigung in Deutschland erfolgt. Heimische Preziosen und Uhren sind zwar in der Anschaffung teurer als solche aus Fernost, doch die hohen Qualitätsstandards garantieren, dass die Freude an den schönen Stücken nicht durch Mängel getrübt wird.</p>
<p>Wer wissen möchte, welche Produkte denn nun wirklich &#8220;made in Germany&#8221; sind, kann sich auf Internetseiten wie &#8220;<a href="http://www.ja-zu-deutschland.de" target="_blank">Ja zu Deutschland</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.designmadeingermany.de/" target="_blank">Design made in Germany</a>&#8221; informieren oder bei den Herstellern nachlesen bzw. nachfragen. Ein kleiner Blick auf die Facebookseite &#8220;<a href="http://www.facebook.com/germanmade" target="_blank">Handmade in Germany</a>&#8221; lohnt sich ebenfalls.</p>
<p>Schmuck made in Germany gibt es zum Beispiel von: AMALA, ARS, Bellaluce, Cédé, Doll up Sisters, Drachenfels Design, Gebrüder Schaffrath, Georg Spreng, goldmiss, Heidemann, Heiko Schrem, Henrich &amp; Denzel, IsabelleFa, Jörg Heinz, Jörg Kaiser, Kado, Monika Seitter, Odenwald, Richard Hans Becker, TeNo, Tezer, Wellendorff und vielen anderen mehr.</p>
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		<title>Wieder fit für die Zukunft</title>
		<link>http://jewelblog.de/2010/nachrichten/wieder-fit-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über einem Jahr intensiver Restrukturierung hat sich die Kettenfabrik Schofer neu aufgestellt. Das Unternehmen hat eine erfreuliche Auslastung auch das Auslandsgeschäft belebt sich wieder. Schofer will nun seine Position als Premium Kettenhersteller mit rund 65 Mitarbeitern am Produktionsstandort Pforzheim weiter ausbauen. Mit innovativen Produkten, ...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Nach über einem Jahr <a href="http://jewelblog.de/2009/nachrichten/schofer-sanierungskonzept-kommt-voran/" target="_blank">intensiver Restrukturierung</a> hat sich die <a href="http://www.schofer.com" target="_blank">Kettenfabrik Schofer</a> neu aufgestellt. Das Unternehmen hat eine erfreuliche Auslastung auch das Auslandsgeschäft belebt sich wieder. Schofer will nun seine Position als Premium Kettenhersteller mit rund 65 Mitarbeitern am Produktionsstandort Pforzheim weiter ausbauen. Mit innovativen Produkten,  kreativem Design und hoher Qualität &#8220;Made in Germany&#8221; sollen anspruchsvolle Kunden weltweit angesprochen werden.</p>
<p>Die Insolvenz von Schofer hat das Tochterunternehmen Herbstrith leider nicht überstanden, die Schmuckfirma wurde liquidiert. Die besten Modelle von Herbstrith fließen allerdings in die Kollektion von Schofer ein.</p>
<p>Quelle: GZ</p>
<p>Titelbild: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">(c) Pixelquelle13a / PIXELIO</a></p>
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		<title>Juwelenräuber vor Gericht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Furore hatten im vergangenen Jahr die Mitglieder einer Bande gesorgt, die bei Prominenten eingebrochen war und vorwiegend Uhren, Schmuck und andere wertvolle Gegenstände im Wert von insgesamt 4 Mio. US-Dollar erbeutete. Die so genannte &#8220;Klunkerbande&#8221; brach in die Villen der Stars ein, wenn sie...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Für Furore hatten im vergangenen Jahr die Mitglieder einer Bande gesorgt, die bei Prominenten eingebrochen war und vorwiegend Uhren, Schmuck und andere wertvolle Gegenstände im Wert von insgesamt 4 Mio. US-Dollar erbeutete. Die so genannte &#8220;Klunkerbande&#8221; brach in die Villen der Stars ein, wenn sie über das Internet Informationen hatten, dass diese aufgrund von Filmpremieren, Drehterminen oder auch dem Besuch von Nachtklubs nicht anwesend waren. Erst durch einen anonymen Hinweis konnte die Polizei die sechs Langfinger dingfest machen. Der Oberste Gerichtshof von Los Angeles hat jetzt die erste Täterin zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt. Das Urteil fiel deswegen verhältnismäßig milde aus, weil sich die 18-Jährige schuldig bekannte und zudem für einen Teil des Schadens aufkommen wird.</p>
<p>Die Juwelendiebe, die im August letzten Jahres Diamantschmuck im Wert von mehreren Millionen Euro aus einem Geschäft in der Londoner Bond Street erbeuteten, konnten nun auch ermittelt werden. Neun Mitglieder der Bande stehen nun wegen des Raubes vor Gericht. Die Täter glaubten, seinerzeit besonders klug vorzugehen. Zwei von ihnen hatten ihr Äußeres mit Hilfe von Maskenbildnern sehr stark verändert bevor sie die Geschäftsräume des Londoner Juweliers Graff betraten. Im Laufe der Gerichtsverhandlung stellte sich heraus, dass die Polizei, den Angeklagten durch DNA Reste auf die Spur kam, die sich an den Schminkbestecken befanden, mit denen sie Stunden vor der Tat in einem Künstlerstudio ihr Aussehen hatten verändern lassen.</p>
<p>Nicht weniger erfolgreich war auch die Polizei in Deutschland. Im Fall des spektakulären Einbruch bei der Schmuckfirma Quinn-Scheurle im Herbst 2009 sind die Ermittler überzeugt, die Täter gefasst zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz mitteilte, hat sie gegen drei kosovarische Staatsangehörige im Alter von 33, 36 und 39 Jahren sowie einem italienischen Staatsangehörigen im Alter von 25 Jahren und einer 23-jährigen Polin Anklage wegen schweren Bandendiebstahls erhoben.</p>
<p>Auch im Falle des Trickbetrügers, welcher sich als Kurierfahrer bei zwei Juwelieren ausgab, hat die Polizei einen dringenden Tatverdacht gegen einen im Raum Freiburg wohnhaften Mann. Die dortige Polizei wurde mit den weiteren Ermittlungen beauftragt.</p>
<p><em>Quelle: GZ</em></p>
<p><em>Titelbild: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">(c) nexabixle@PIXELIO</a></em></p>
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		<title>VVA ist insolvent</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 20:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie zuerst nur die Gerüchteküche und nun auch Horizont.net meldet ist das Düsseldorfer Medienhaus Vereinigte Verlagsanstalten insolvent. Das Unternehmen hat seinen Schwerpunkt im Verlagswesen und gibt, neben verschiedenen Überregionalen Magazinen, auch die S.U.E. (Schmuck, Uhren, Edelsteine) heraus für die Jeannine bis zur letzten Ausgabe als...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Wie zuerst nur die Gerüchteküche und nun auch <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/showRSS.php?id=92361&amp;utm_source=RSS&amp;utm_medium=RSS-Feed" target="_blank">Horizont.net</a> meldet ist das Düsseldorfer Medienhaus <a href="http://www.vva.de/" target="_blank">Vereinigte Verlagsanstalten</a> insolvent. Das Unternehmen hat seinen Schwerpunkt im Verlagswesen und gibt, neben verschiedenen Überregionalen Magazinen, auch die S.U.E. (Schmuck, Uhren, Edelsteine) heraus für die Jeannine bis zur letzten Ausgabe als freie Journalistin tätig war.</p>
<p>Derzeit prüft ein Expertenteam rund um den vorläufigen Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Horst Piepenburg die Gesellschaftsverhältnisse. Mit ersten Ergebnissen wird aber erst innerhalb der nächsten 2 Wochen gerechnet.</p>
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		<title>Diamantsplitter 12.01.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
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		<description><![CDATA[﻿Unter dem Titel &#8220;Diamantsplitter&#8221; werden wir ab heute in unbestimmtem Rhythmus all das zusammenfassen was wir für Wissenswert erachten aber es nicht zu einem eigenen Artikel geschafft hat. Dies ist nun die erste Ausgabe In Pforzheims Schmuckwelten kann man sich nun auch das Ja-Wort geben....]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>﻿Unter dem Titel &#8220;Diamantsplitter&#8221; werden wir ab heute in unbestimmtem Rhythmus all das zusammenfassen was wir für Wissenswert erachten aber es nicht zu einem eigenen Artikel geschafft hat. Dies ist nun die erste Ausgabe <img src='http://jewelblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li>In Pforzheims <a href="http://www.schmuckwelten.de/" target="_blank">Schmuckwelten</a> kann man sich nun auch das Ja-Wort geben. Zu dem besonderen Paket gehören An- und Abfahrt der Hochzeitsgesellschaft mit dem Goldliner (einem 22 Karat vergoldeten Bus), ein Empfang mit Schmuckwelten-Sekt nebst Feier im Restaurant Liz.</li>
<li>Traditionsjuwelier <a href="http://www.brahmfeld-gutruf.de/" target="_blank">Brahmfeld &amp; Gutruf</a> verlässt nach 160 Jahren Hamburgs Nobeleinkaufsmeile Jungfernstieg. Nach der Kündigung des befristeten Mietvertrags im Frühsommer 2009 hat das Unternehmen Zeit bis zum 31. März einen neuen Standort zu finden.</li>
<li>Auch nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01. Dezember 2009 wird <a href="http://www.stahldesign.de/" target="_blank">Friedrich Stahl</a>, Birkenfeld, einer der führenden europäischen Schmuckhersteller, die Geschäfte weiter führen können. Dabei sind allerdings Einschnitte beim Personalbestand unausweichlich. Laut vorläufigem Insolvenzverwalter Tobias Hoefer ist genügend Masse für die Durchführung des Insolvenzverfahrens vorhanden und eine Fortführungsperspektive gegeben.</li>
</ul>
<p>Foto: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">(c) voghen / PIXELIO</a></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Secondhandschmuck läuft gut</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Juweliergeschäft Friedrich in der Frankfurter Goethestraße macht derzeit gute Geschäfte mit einem besonderen Angebot. Uhren und Schmuck aus zweiter Hand, die um mindestens 0 Prozent reduziert sind, werden in einem eigenen Schaufenster angeboten. Es ist Kommissionsware, die teils von Privatleuten, teils von Banken übernommen...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Das Juweliergeschäft Friedrich in der Frankfurter Goethestraße macht derzeit gute Geschäfte mit einem besonderen Angebot. Uhren und Schmuck aus zweiter Hand, die um mindestens 0 Prozent reduziert sind, werden in einem eigenen Schaufenster angeboten. Es ist Kommissionsware, die teils von Privatleuten, teils von Banken übernommen wird. Im Moment, so Juwelier Friedrich, übersteigt die Nachfrage das Angebot.</p>
<p>Quelle: GZ</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">(c) andrmorl / PIXELIO</a></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeiten von Jens-Rüdiger Lorenzen in Silber und Pergament</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Schmuckskulpturen&#8221;  sind im Silbersaal des Deutschen Goldschmiedehauses noch bis zum 17. Januar rund 80 Exponate aus über 40 Jahren Schmuckgestaltung von Jens-Rüdiger Lorenzen zu sehen. Geprägt wird die Arbeit des Künstlers durch seine zunehmende Affinität zur japanischen Kultur. Eine große Rolle spielt...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Unter dem Motto &#8220;Schmuckskulpturen&#8221;  sind im Silbersaal des Deutschen Goldschmiedehauses noch bis zum 17. Januar rund 80 Exponate aus über 40 Jahren Schmuckgestaltung von Jens-Rüdiger Lorenzen zu sehen. Geprägt wird die Arbeit des Künstlers durch seine zunehmende Affinität zur japanischen Kultur. Eine große Rolle spielt auch seine Experimentierfreudigkeit, mit der er seinen Objekten Dynamik und Beweglichkeit verleiht. Seine Schmuckskulpturen oder auch von ihm häufig als &#8220;Seelenzeichen&#8221; im Sinne<br />
von unterschwelligen Botschaften benannt, zeigen durch die Bewegung des Trägers ein ständig variierendes Bild.</p>
<p>Lorenzen hat eine enge Verbindung zu Hanau, da er als Lehrer der Staatlichen Zeichenakademie von 1974 bis 1985 dort tätig war. Parallel dazu hatte er Lehraufträge für die Hochschule in Pforzheim, an die er 1985 als Professor berufen wurde. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 lehrte er dort im Fachbereich Schmuckgestaltung.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bijou Brigitte leidet unter der Konkurrenz</title>
		<link>http://jewelblog.de/2009/nachrichten/bijou-brigitte-leidet-unter-der-konkurrenz/</link>
		<comments>http://jewelblog.de/2009/nachrichten/bijou-brigitte-leidet-unter-der-konkurrenz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bisher vom Erfolg verwöhnte Hamburger Modeschmuckspezialist Bijou Brigitte leidet zunehmend unter dem Druck der Konkurrenz. Nur durch die Eröffnung neuer Läden erhöhte sich der Umsatz in den ersten 9 Monaten diesen Jahres um 4,1 Prozent auf 281 Mio. Euro. Auf bisheriger Ladenfläche musste das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Der bisher vom Erfolg verwöhnte Hamburger Modeschmuckspezialist <a href="http://www.bijou-brigitte.com/" target="_blank">Bijou Brigitte</a> leidet zunehmend unter dem Druck der Konkurrenz. Nur durch die Eröffnung neuer Läden erhöhte sich der Umsatz in den ersten 9 Monaten diesen Jahres um 4,1 Prozent auf 281 Mio. Euro. Auf bisheriger Ladenfläche musste das Unternehmen allerding einen Rückgang hinnehmen. 46 neue Filialen kamen zwischen Januar und September 2009 hinzu, 19 Geschäfte wurden geschlossen. Insgesamt betreibt Bijou Brigitte 1112 Läden im In- und Ausland, seit Oktober ist man auch in der Türkei aktiv.Für das Gesamtjahr wird mit einer Geschäftsentwicklung auf hohem Ertragsniveau gerechnet.</p>
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		<title>Atelier Bunz GmbH und Bunz Design &#8211; Eine Richtigstellung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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<p>Am 7. September erreichte uns in der Redaktion ein Anruf von Georg Bunz in dem er mitteilte das sich die Insolvente Atelier Bunz GmbH in einer Auffanggesellschaft mit Namen Bunz Design befindet. Diese Ausführungen, in dem damit verbundenen Telefongespräch, nutzte ich zu einem kleinen Hoffnung verbreitenden Artikel hier auf Jewelblog.de. Nun erreichte ein weiterer Telefonanruf die Redaktion, diesmal vom Insolvenzverwalter der Atelier Bunz GmbH. Im anschließend an uns verschickten Fax bittet der Insolvenzverwalter um Richtigstellung.</p>
<p>Laut den Rechtsanwälten Sulz u.v. Zworowsky suggeriert der Artikel &#8220;<a href="http://jewelblog.de/2009/nachrichten/atelier-bunz-wird-zu-georg-bunz/">Atelier Bunz wird zu Georg Bunz</a>&#8221; vom 07. September 2009, ich zitiere hierbei aus dem Fax an die Redaktion:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;das der Insolvenzverwalter, der &#8220;Bunz Design&#8221; Unternehmergesellschaft mbH Vermögensgegenstände oder Rechte oder auch nur know how oder den Kundenstamm der Atelier Bunz GmbH übertragen habe. Dies trifft nicht zu.&#8221;</p></blockquote>
<p>Des weiteren teilt der Insolvenzverwalter mit:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Insolvenzverwalter hat der &#8220;Bunz Design&#8221; Unternehmergesellschaft mbH auch ausdrücklich untersagt, die Firma &#8220;Bunz Design&#8221; zu führen, weil hiermit die auf die Atelier Bunz eingetragenen Marken und sonstigen gewerblichen Schutzrechte verletzt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Abschließend stellt RA Sulz die Sachlage aus der Sicht der Insolvenzverwalter noch einmal deutlich dar:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sämtliche Geschäfte des neu gegründeten Unternehmens erfolgen ohne Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter über das Vermögen der Atelier Bunz GmbH. Die Ausführungen über eine &#8220;Auffanggesellschaft&#8221; erwecken aber den Eindruck, das hier ein Einvernehmen hergestellt wurde, was nicht der Fall ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Schlussendlich noch ein paar Worte von mir, die Redaktion ist einerseits laut Presserecht zur Gegendarstellung verpflichtet andererseits gibt es für mich auch keinen Grund zum Zweifel an der Richtigkeit der Gegendarstellung. Ich danke den Rechtsanwälten Sulz u.v. Zworowsky für die Richtigstellung und hoffe das sich für die Atelier Bunz GmbH und ihre Mitarbeiter alles zum positiven wendet. Deutschland und die Branche brauchen eine Erfolgsmeldung die allen Mut macht.</p>
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		<title>Unter den schlechten Zeiten leiden die Zeitmesser</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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<p>In Krisenzeiten wir meist an allen Ecken gespart, nach Informationen des Statistischen Bundesamtes sind in der Branche vor allem die Uhren betroffen. Demnach ist die Einfuhr von Armbanduhren nach Deutschland im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 20 Prozent gesunken. Anlässlich der Uhren- und Schmuckmesse Midora wurde bekannt, dass 2009 nur etwas über 15 Millionen Armbanduhren nach Deutschland eingeführt wurden, im Vergleichszeitraum 2008 waren es noch 19 Millionen Stück. Die teuersten Uhrenexporte aus der Schweiz haben sich auf etwa 800 000 Stück reduziert, der Durchschnittspreis lag bei 266,80 Euro. Die Uhren aus Fernost kommen dagegen nur im Schnitt auf 9,70 Euro.</p>
<p>Quelle: GZ</p>
<p>Titelbild: Pressefoto Midora 2009</p>
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