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	<title>jewelblog.de &#187; Ausstellung</title>
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		<title>Glanz der Macht bis 13. März im Schmuckmuseum Pforzheim</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 18:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmuckmuseum Pforzheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit rund 60 Kunstwerken präsentiert „Glanz der Macht“ filigrane Schmuckstücke, Pokale und Schalen aus Gold und Edelsteinen, reich verzierte Gefäße und exzellente Steinschnitte, die die Welt von Kaiser Rudolf II. und Kaiserin Maria Theresia aufleben lassen. Durch ihre Einzigartigkeit und ihren Glanz sollten sie die...]]></description>
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			</a>
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<div id="attachment_2852" class="wp-caption alignleft" style="width: 109px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/01/070_SMP_Museumsleiterin_CornelieHolzach_FotoPetraJaschke.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2852" title="Schmuck Museum Pforzheim" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/01/070_SMP_Museumsleiterin_CornelieHolzach_FotoPetraJaschke-99x150.jpg" alt="Museumsleiterin Cornelie Holzach Foto Petra Jaschke" width="99" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Museumsleiterin Cornelie Holzach  (Foto: Petra Jaschke)</p></div>
<p>Mit rund 60 Kunstwerken präsentiert „Glanz der Macht“ filigrane Schmuckstücke, Pokale und Schalen aus Gold und Edelsteinen, reich verzierte Gefäße und exzellente Steinschnitte, die die Welt von Kaiser Rudolf II. und Kaiserin Maria Theresia aufleben lassen. Durch ihre Einzigartigkeit und ihren Glanz sollten sie die Bedeutung und Machtfülle des Kaiserhauses zum Ausdruck bringen. Der Glanz der Macht erstrahlt in diesem Sinne in den einzelnen Exponaten wieder.</p>
<p>Die aktuelle Ausstellung im <a href="http://www.schmuckmuseum-pforzheim.de/" target="_blank">Schmuckmuseum Pforzheim</a>, „Glanz der Macht – kaiserliche Pretiosen der Habsburger“, wird um einen Monat verlängert und nun bis Sonntag, 13. März zu sehen sein. „Ich freue mich außerordentlich darüber, dass wir die prachtvollen und exquisiten Stücke aus der Wiener Kunstkammer länger bei uns im Hause zeigen können“, so Museumsleiterin Cornelie Holzach, die zugleich dem Kunsthistorischen Museum Wien für das große Entgegenkommen dankt.</p>
<p><strong>Öffentliche Führungen</strong></p>
<p>Sonntag, 30. Januar, 13. und 27. Februar, 13. März, 15 Uhr<br />
Maria Theresia führt „persönlich“ durch ihre Schatzkammer<br />
7,00 €, ermäßigt 5,50 €</p>
<p>Sonntag, 16. und 23. Januar, 6. und 20. Februar, 6. März, 15 Uhr<br />
Kunsthistorisch orientierte Führung durch die Ausstellung<br />
7,00 €, ermäßigt 5,50 €</p>
<p><em>Bilder: Presse</em></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Different from Ulla and Martin Kaufmann</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 20:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kaufmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit den 1970er Jahren sind Ulla und Martin Kaufmann (beide Jahrgang 1941) als frei schaffende Schmuck- und Silbergeräte Hersteller in ihrer gemeinsamen Werkstatt in Hildesheim tätig. Mit ihren oft strengen, geradezu minimalistisch konzipierten Gebrauchsgeräten, freien Objekten und Bestecken setzen sie in der internationalen Szene bedeutende...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seit den 1970er Jahren sind Ulla und Martin Kaufmann (beide Jahrgang 1941) als frei schaffende Schmuck- und Silbergeräte Hersteller in  ihrer gemeinsamen Werkstatt in Hildesheim tätig. Mit ihren oft strengen,  geradezu minimalistisch konzipierten  Gebrauchsgeräten, freien Objekten und  Bestecken setzen sie in der  internationalen Szene bedeutende Akzente. Die Grenzen des Machbaren heißt es hier  auszuloten. Bei Besteck und Küchenhelfern wie Knoblauchpresse, Spaghettizange oder  Schneebesen, die in Kooperation mit Silbermanufakturen entstehen, werden  Funktionalität und eine äußerst reduzierte Gestaltung geschickt in  Einklang gebracht. Im Schmuck steht das Ausspinnen von Gold- und  Platinbändern im Vordergrund. Ihre Arbeiten sind noch bis zum 28.10.2010 im Deutschen <a href="http://www.hanau.de/kultur/museen/dgh/index.html" target="_blank">Goldschmiedehaus in Hanau</a> zu besichtigen.</p>
<p><em>Quelle: GZ</em></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kaiserliche Preziosen der Habsburger</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 20:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie waren Medium der Präsentation und Machterhaltung. Sie sollten auf ihre Besitzer ausstrahlen und deren Ansehen steigern. Vom 03.12.2010 &#8211; 13.02.2011 zeigt das Schmuckmuseum Pforzheim in Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien die kaiserlichen Preziosen aus der Wiener Kunstkammer. Neben den Insignien zeigt die Ausstellung...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Sie waren Medium der Präsentation und Machterhaltung. Sie sollten auf ihre Besitzer ausstrahlen und deren Ansehen steigern. Vom 03.12.2010 &#8211; 13.02.2011 zeigt das <a href="http://www.schmuckmuseum-pforzheim.de/" target="_blank">Schmuckmuseum Pforzheim</a> in Kooperation mit dem <a href="http://www.khm.at" target="_blank">Kunsthistorischen Museum Wien</a> die kaiserlichen Preziosen aus der Wiener Kunstkammer. Neben den Insignien zeigt die Ausstellung wertvolle und filigrane Schmuckstücke, kunstvoll gefertigte Gefäße und Kunstwerke aus exotischen Materialien. Sie stammen alle aus der Blütezeit der Wunderkammern in der Spätrenaissance sowie aus dem Barock und dem Besitz von Kaiser Rudolf II. und Kaiserin Maria Theresia.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schmuckausstellungen im Sommer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 20:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Wettervorhersage wird der Sommer in den nächsten Tagen so, wie er sein soll: sonnig, trocken und warm. Sollte es doch einmal einen Regentag geben, so empfehlen wir einen Besuch einer Schmuckausstellung oder eines Museums mit einer Sammlung kleiner Kostbarkeiten. In Dresden wurde am vergangenen...]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Laut Wettervorhersage wird der Sommer in den nächsten Tagen so, wie er sein soll: sonnig, trocken und warm. Sollte es doch einmal einen Regentag geben, so empfehlen wir einen Besuch einer Schmuckausstellung oder eines Museums mit einer Sammlung kleiner Kostbarkeiten. In Dresden wurde am vergangenen Sonntag zum Beispiel das <a href="http://www.skdmuseum.de/de/museen-institutionen/albertinum/index.html" target="_blank">Albertinum</a> neu eröffnet, das durch das Elbehochwasser 2002 große Schäden davontrug. Nun befinden sich die Skulpturen und die Galerie Neuer Meister wieder am alten und zugleich neuen Platz. Wer schon einmal hier ist, sollte auf keinen Fall den Besuch des <a href="http://www.skdmuseum.de/de/museen-institutionen/residenzschloss/gruenes-gewoelbe/index.html" target="_blank">Grünen Gewölbes</a> im Dresdner Residenzschloss gleich um die Ecke versäumen. Es gilt als eine der reichsten Schatzkammern Europas und beherbergt Sachsens Glanz in all seiner Pracht.</p>
<p><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mangold_Hiroshi-Barock.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1519" title="Mangold_Hiroshi Barock" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Mangold_Hiroshi-Barock-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a>Leipzig ist nicht weit, und so lohnt sich ein Abstecher in die <a href="http://www.galerie-mangold.de" target="_blank">Galerie Mangold</a> am Thomaskirchhof. Bis zum 17. Juli findet dort noch die Ausstellung &#8220;Kirschblüten&#8221; statt, in der Schmuck und Gefäß aus Japan gezeigt werden. Vom 20.7. bis 11.9. heißt es dann: &#8220;Geblümt ist nicht nur die Sommerwiese&#8221;. In den Galerieräumen blühen Schmuckstücke von Susanne Bauer, Michaela Binder, Andrea Fielitz, Tamara Grüner, Hilde Janich, Anke Jäger, Unk Kraus, Kazuko Nishibayashi und Rainer Schumann.</p>
<p>Weiter südwestlich, in der Nähe von Frankfurt, befindet sich die Stadt Hanau. Dort lädt bis zum 1. August das Goldschmiedehaus Hanau zur Schmuckausstellung  mit Stücken von Emil Lettré (1876 &#8211; 1954) und Herbert Zeitner (1900 &#8211;  1988) ein. &#8220;Stroh zu Gold&#8221; heißt eine weitere Ausstellung, in der  Studierende der Zeichenakademie Hanau ihre Ideen in Schmuck umsetzen  und bis zum 25. August präsentieren.</p>
<p><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmuckmuseum_L71_415_Job_0044.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1518" title="Schmuckmuseum_L71_415_Job_0044" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Schmuckmuseum_L71_415_Job_0044-150x110.jpg" alt="" width="150" height="110" /></a>Wer im Süden Deutschlands weilt, sollte dem <a href="http://www.schmuckmuseum-pforzheim.de" target="_blank">Schmuckmuseum Pforzheim</a> einen Besuch abstatten. Neben der ständigen Ausstellung mit Schmuckkunst aus aller Welt und aus allen Epochen ist bis 5. September die Sonderausstellung &#8220;Schmuck zum Gwand &#8211; ländliche Bijouteriewaren aus dem Bayerischen Nationalmuseum München&#8221; zu sehen. Wen es später in die Goldstadt verschlägt, der kann vom 17. September bis 14. November die Sonderausstellung &#8220;Zu Petticoat und Wespentaille &#8211; Modeschmuck der 1950er Jahre. Christian Dior und Grossé aus dem Hause Henkel und Grosse&#8221; besuchen.</p>
<p>Wer nach der Goldstadt Pforzheim eine weitere goldene Stadt besichtigen möchte, ist in Prag gut aufgehoben. Auf dem Hradschin thront die Prager Burg, in der vom 9. Juli bis 17. Oktober mehr als <a href="http://www.vogue.de/articles/mode/mode-news/cartier-schmuck/2010/06/16/21341" target="_blank">360 prachtvolle Preziosen von Cartier</a> ausgestellt sind.</p>
<p>In Wien lädt schließlich die <a href="http://www.galerie-slavik.com" target="_blank">Galerie Slavik</a> bis zum 31.7. zum Sommerfestival ein. Schmuckstücke von Beate Brinkmann, Ute Kolar, Giovanni Sicuro und Yasuki Hiraishi stehen im Mittelpunkt. Nach einer kleinen Sommerpause geht es am 1. September weiter mit internationaler Schmuckkunst. Gezeigt werden Stücke von Michael Becker, Annamaria Zanella, Anna Heindl, Helfried Kodré, Annelies Planteyd und anderen.</p>
<p>Mit diesem groben Überblick möchten wir Lust machen auf den Schmucksommer 2010. Es gibt viele weitere kleine und auch größere Galerien sowie Museen mit Schmuckausstellungen, die historische Schätze zeigen und modernes Schmuckdesign präsentieren. Über Tipps und Hinweise sind wir dankbar.</p>
<p><em>Bilder: Galerie Mangold, Schmuckmuseum Pforzheim</em></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 56px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Zu Petticoat und Wespentaille – Modeschmuck der 1950er Jahre. Christian Dior und Grossé aus dem Hause Henkel &amp; Grosse“</span></span></div>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: Maharaja &#8211; Pracht der indischen Fürstenhöfe</title>
		<link>http://jewelblog.de/2010/event/maharaja/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Jaeger LeCoultre]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Ideen entstehen aus Gesprächen heraus, bei denen alltägliche Probleme thematisiert werden. Als der Schweizer Geschäftsmann César de Trey auf einer Indienreise auf britische Offiziere traf, beklagten sich diese darüber, dass ihre Uhren beim Polospiel keinen ausreichenden Schutz böten. De Trey erzählte Jacques-David LeCoultre davon,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Viele Ideen entstehen aus Gesprächen heraus, bei denen alltägliche Probleme thematisiert werden. Als der Schweizer Geschäftsmann César de Trey auf einer Indienreise auf britische Offiziere traf, beklagten sich diese darüber, dass ihre Uhren beim Polospiel keinen ausreichenden Schutz böten. De Trey erzählte Jacques-David <a href="http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de/manufacture/history" target="_blank">LeCoultre</a> davon, der daraufhin 1931 die erste Reverso vorstellte. Der Clou: die Wendeuhr ist mit einem drehbaren Gehäuse ausgestattet, dessen Unterseite nach oben gedreht werden kann. Dadurch ist das Uhrenglas geschützt. Die Rückseite hält Platz bereit für Gravuren, kunstvolle Emaillierungen, den Blick ins Uhrwerk oder auf ein zweites Zifferblatt.</p>
<p>Anlässlich der Ausstellung <a href="http://www.hypo-kunsthalle.de/newweb/maharaja.html" target="_blank">&#8220;Maharaja &#8211; Pracht der indischen Fürstenhöfe&#8221;</a> in der HypoKunsthalle München werden bis zum 24. Mai zwei Einzelstücke von <a href="http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de" target="_blank">Jaeger-LeCoultre</a> ausgestellt. Dabei handelt es sich um eine gravierte Reverso aus dem Jahre 1933 mit Sawaiman-Wappen und eine emaillierte Reverso von 1948 mit dem Bildnis der Hindu-Gottheit Rama.</p>
<p><em>Foto: Drei Modelle der Reverso von Jaeger-LeCoultre mit indischen Motiven (Foto: Hersteller)</em></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: Design Deutschland 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 18:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Junghans]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Namen Design Deutschland 2010 präsentiert der Rat für Formgebung eine Wanderausstellung zu unterschiedlichen Gestaltungsthemen. Im Sinne einer Bestandsaufnahme zeitgenössischen, kreativen Schaffens werden rund 100 Neuheiten etablierter deutscher Designer und Unternehmen sowie 23 Prototypen in Mailand und New York einem internationalem Publikum zugänglich gemacht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Unter dem Namen <a href="http://www.german-design-council.de/design-deutschland/uebersicht/mailand-10.html" target="_blank">Design Deutschland 2010</a> präsentiert der <a href="http://www.german-design-council.de" target="_blank">Rat für Formgebung</a> eine Wanderausstellung zu unterschiedlichen Gestaltungsthemen. Im Sinne einer Bestandsaufnahme zeitgenössischen, kreativen Schaffens werden rund 100 Neuheiten etablierter deutscher Designer und Unternehmen sowie 23 Prototypen in Mailand und New York einem internationalem Publikum zugänglich gemacht. Begleitend dazu werden deutsche Design-Marken gezeigt. Die nächste Veranstaltung findet vom 14. bis 16. April im Rahmen des  FuoriSalone Mailand in der Spazio Romeo Gigli statt. Vom 15. bis 18. Mai  werden die Stücke im Jacob K. Javits Convention Center New York zu  sehen sein.</p>
<p>Zu den Ausstellungsstücken gehört die Uhr <a href="http://www.junghans.de/html/pages/de_maxbill_armbanduhren_chronoscope.htm" target="_blank">Max Bill by Junghans Chronoscope</a>. Das schlichte, moderne Zifferblatt des eleganten Zeitmessers wurde in den sechziger Jahren von Max Bill entworfen. Die reduzierte Formensprache des Schweizer Künstlers und Architekten prägt bis heute die nach ihm benannte Armbanduhrenkollektion von Junghans. Typisch für die flache Erscheinung ist das gewölbte Plexi-Hartglas, das mit einer speziellen Beschichtung für höhere Kratzfestigkeit und UV- und Chemikalienbeständigkeit versehen ist.</p>
<p><em>Foto: Max Bill by Junghans Chronoscope, Automatikwerk J880.2, 40-Millimeter-Edelstahlgehäuse, Zifferblatt in mattem Silber, Stunden- und Minutenzeiger mit SuperLuminova, Kalbslederband mit Dornschließe, 1.250 Euro (Foto: Hersteller)</em></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Aktuelle Schmuckausstellungen</title>
		<link>http://jewelblog.de/2010/nachrichten/aktuelle-schmuckausstellungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leipziger Galerie Mangold präsentiert Ohrschmuckkreationen von 31 Künstlern aus 16 Nationen. Lehrer und Absolventen der Alchimia Florenz zeigen in mehr als 60 Arbeiten ihre facettenreichen Interpretationen, die nicht nur zum Schauen, sondern auch Kaufen einladen. Die Ausstellung &#8220;Orecchini&#8221; wurde am 18. März eröffnet und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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<p>Die Leipziger <a href="http://www.galerie-mangold.de/start.html" target="_blank">Galerie Mangold</a> präsentiert Ohrschmuckkreationen von 31 Künstlern aus 16 Nationen. Lehrer und Absolventen der Alchimia Florenz zeigen in mehr als 60 Arbeiten ihre facettenreichen Interpretationen, die nicht nur zum Schauen, sondern auch Kaufen einladen. Die Ausstellung &#8220;<span><span>Orecchini</span></span>&#8221; wurde am 18. März eröffnet und ist bis zum 15. Mai im Thomaskirchhof 17 in Leipzig zu sehen.</p>
<p>Bis zum 3. April zeigt die <a href="http://www.galerie-slavik.com/seiten_dt/home.html" target="_blank">Galerie Slavik</a> in der Himmelpfortgasse 17 in Wien mit Stücken von Miriam Sharlin, Salima Thakker, Isabell Schaupp Eunjae Baek und Lucia Massei &#8220;Schmucke-Zauber-Kraft&#8221;. Nach Ostern, ab dem 6. April, wird die &#8220;Schmuckkunst im Wandel der Zeit&#8221; anhand von Arbeiten von Miriam Hiller, Ramon Puig Cuyas und Stephanie Jendis dargestellt.</p>
<p>Das <a href="http://www.schmuckmuseum-pforzheim.de/flash/start.html" target="_blank">Schmuckmuseum Pforzheim</a> präsentiert bis zum 24. Mai Schmuckskulpturen von Jens-Rüdiger Lorenz. Seine miniaturhaften Objekte leben von der Farbigkeit der Werkstoffe und der Nähe zur Bildhauerkunst.</p>
<p>Am 24. März sind in der Dorotheum-Repräsentanz in Düsseldorf ausgwählte Werke zu sehen, die vom 20. bis 22. April im <a href="http://www.dorotheum.com/" target="_blank">Dorotheum Wien</a> versteigert werden. Das Thema der Auktion lautet &#8220;Liebeszauber und Höllenfeuer&#8221; und umfasst Alte Meister, Gemälde des 19. Jahrhunderts, Antiquitäten und Juwelen. Eine zweite Besichtigung in Deutschland ist am 29. und 30. März in der Repräsentanz in München möglich.</p>
<p><em>Titelbild: (c) <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">RainerSturm / PIXELIO</a></em></p>
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		<title>Diamantsplitter 18.1.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Junghans]]></category>
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		<description><![CDATA[Für seinen persönlichen Einsatz und sein großes Engagement für den Fortbestand und den zukünftigen Erfolg von Junghans hat das Fachmagazin &#8220;Blickpunkt Juwelier&#8221; den Geschäftsführer der Uhrenfabrik,  Matthias Stotz, zum &#8220;Mann des Jahres&#8221; in der Kategorie Industrie gewählt. Dieser betonte, dass der Preis auch all jenen...]]></description>
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			</a>
		</div>
<ul>
<li>Für seinen persönlichen Einsatz und sein großes Engagement für den Fortbestand und den zukünftigen Erfolg von <a href="http://www.junghans.de" target="_blank">Junghans</a> hat das Fachmagazin <a href="http://www.blickpunktjuwelier.de" target="_blank">&#8220;Blickpunkt Juwelier&#8221;</a> den Geschäftsführer der Uhrenfabrik,  Matthias Stotz, zum &#8220;Mann des Jahres&#8221; in der Kategorie Industrie gewählt. Dieser betonte, dass der Preis auch all jenen gelte, die den Weg für Junghans geebnet haben.</li>
<li>Die Zeitschrift <a href="http://www.artaurea.de" target="_blank">&#8220;Art Aurea&#8221;</a> wird am 12. Februar 2010 wiedergeboren. Das Heft, das von 1985 bis 1996 vom Ebner Verlag Ulm herausgegeben wurde, erscheint nun viermal im Jahr in Eigenregie des Begründers des Schmuckinstituts und ehemaligen Chefredakteurs der Art Aurea und des Schmuck Magazins, Reinhold Ludwig.</li>
<li>Am 30. Januar endet die Ausstellung &#8220;Winterreise&#8221; in der <a href="http://www.galerie-slavik.com" target="_blank">Galerie Slavik </a> in der Himmelpfortgasse 17 in Wien. Wer die Gesamtschau zeitgenössischer Schmuckdesigner wie Stefano Marchetti, Barbara Paganin, Renzo Pasquale, Per Suntum, David Watkins, Annamaria Zanella und weiterer Künstler der Galerie nicht verpassen möchte, sollte sich beeilen&#8230;</li>
<li>Termintipp: Vom 20. bis 24. Januar zeigen nationale und internationale Modedesigner auf der Berliner <a href="http://www.fashion-week-berlin.com/de/" target="_blank">Fashion Week</a> wieder einmal, welche außergewöhnlichen Kreationen sie zu bieten haben. Bei all der schönen Mode sollte man jedoch nicht vergessen, auch einmal einen Blick auf den Schmuck und die Accessoires zu werfen &#8211; und zwar nicht nur auf den Laufstegen, sondern ebenso im Publikum!</li>
</ul>
<p><em>Foto: (c) voghen / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Pixelio</a></em></p>
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		<title>Arbeiten von Jens-Rüdiger Lorenzen in Silber und Pergament</title>
		<link>http://jewelblog.de/2009/event/arbeiten-von-jens-rudiger-lorenzen-in-silber-und-pergament/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Schmuckskulpturen&#8221;  sind im Silbersaal des Deutschen Goldschmiedehauses noch bis zum 17. Januar rund 80 Exponate aus über 40 Jahren Schmuckgestaltung von Jens-Rüdiger Lorenzen zu sehen. Geprägt wird die Arbeit des Künstlers durch seine zunehmende Affinität zur japanischen Kultur. Eine große Rolle spielt...]]></description>
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<p>Unter dem Motto &#8220;Schmuckskulpturen&#8221;  sind im Silbersaal des Deutschen Goldschmiedehauses noch bis zum 17. Januar rund 80 Exponate aus über 40 Jahren Schmuckgestaltung von Jens-Rüdiger Lorenzen zu sehen. Geprägt wird die Arbeit des Künstlers durch seine zunehmende Affinität zur japanischen Kultur. Eine große Rolle spielt auch seine Experimentierfreudigkeit, mit der er seinen Objekten Dynamik und Beweglichkeit verleiht. Seine Schmuckskulpturen oder auch von ihm häufig als &#8220;Seelenzeichen&#8221; im Sinne<br />
von unterschwelligen Botschaften benannt, zeigen durch die Bewegung des Trägers ein ständig variierendes Bild.</p>
<p>Lorenzen hat eine enge Verbindung zu Hanau, da er als Lehrer der Staatlichen Zeichenakademie von 1974 bis 1985 dort tätig war. Parallel dazu hatte er Lehraufträge für die Hochschule in Pforzheim, an die er 1985 als Professor berufen wurde. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 lehrte er dort im Fachbereich Schmuckgestaltung.</p>
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		<title>Design für alle!</title>
		<link>http://jewelblog.de/2009/event/design-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Designpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Kunst und des Produktdesigns. Schmuck und Gerät, Keramik, Buchkunst, Mode, Möbel und vieles andere mehr konnten vom 23. bis 25. Oktober in der Leipziger Innenstadt besichtigt und auch gekauft werden. Auf der zeitgleich stattfindenden Grassimesse und Designers’...]]></description>
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			</a>
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<p>Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der Kunst und des Produktdesigns. Schmuck und Gerät, Keramik, Buchkunst, Mode, Möbel und vieles andere mehr konnten vom 23. bis 25. Oktober in der Leipziger Innenstadt besichtigt und auch gekauft werden. Auf der zeitgleich stattfindenden <a href="http://www.grassimesse.de" target="_blank">Grassimesse </a>und <a href="http://www.designersopen.de" target="_blank">Designers’ Open</a> standen die Tore allen Interessierten offen. Diese mussten zum Teil sogar Schlange stehen.</p>
<p>Im <a href="http://www.grassimuseum.de" target="_blank">Grassimuseum </a>präsentierten 74 Aussteller auf rund 1.250 Quadratmetern ihre Arbeiten, von denen vier am Vortag der Messe mit dem Grassipreis ausgezeichnet wurden. <a href="http://www.laurenz.it" target="_blank">Laurenz Stockner</a> erhielt im Bereich Metall/Gerät 2.500 Euro von der <a href="http://www.goerdeler-stiftung.de" target="_blank">Anneliese und Carl Goerdeler-Stiftung</a>. Die drei Schmuckpreisträger <a href="http://carmenhauser.de" target="_blank">Carmen Hauser</a>, Claudia Küster und <a href="http://www.mirjam-hiller.com" target="_blank">Mirjam Hiller</a> konnten sich über jeweils 2.000 Euro freuen, die von der Sparkasse Leipzig, der TOTAL Deutschland und der Wiener <a href="http://www.galerie-slavik.com" target="_blank">Galerie Slavik</a> gestiftet wurden.</p>
<p>Preise gab es auch auf der Designers’ Open, die in diesem Jahr im ehemaligen Textilkaufhaus Merkurhaus stattfand. Auf vier Etagen gab es Design in den verschiedensten Ausprägungen und Varianten zusehen. Keine Idee konnte ausgefallen genug sein. So wurden kleine Häppchen als „Imbiss“ gereicht, die aus den Fragmenten der <a href="http://www.howtomag.com" target="_blank">Zeitschrift „How to“</a> bestanden. Das Jahr als Apfel präsentierte philosophisch <a href="http://www.kuniswelt.de" target="_blank">Kuni</a>: was rund und prachtvoll beginnt, endet als Griebs. Funktion und Design, Ernsthaftigkeit und Humor, Kurioses und Nützliches gingen Hand in Hand. Der Ideenreichtum der Künstler, zu denen auch Studenten und Hochschulabsolventen zählten, schien unerschöpflich. Wer da mit leeren Händen wieder ging, konnte sich wahrscheinlich einfach nur nicht entscheiden &#8211; dabei gibt es kaum eine bessere Gelegenheit, ausgefallene Geschenke für Weihnachten zu besorgen! Wie gut, dass es das Designfestival auch im nächsten Jahr wieder geben wird&#8230;</p>
<p><em>Foto: Designers&#8217; Open (links unten: die Initiatoren Jan Hartmann und Andreas Neubert)<br />
</em></p>
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