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	<title>jewelblog.de &#187; Technik</title>
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		<title>Männer-Möbelstück im Aston Martin-Look</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 19:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Witold A. Michalczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren gehört Buben &#38; Zörweg zur Weltspitze im Bereich Uhrenbeweger. Nun hat die österreichische Manufaktur in Zusammenarbeit mit dem britischen Sportwagenhersteller Aston Martin ein weiteres außergewöhnliches Stück geschaffen: Auf der Baselworld 2011 präsentierte das Unternehmen eine erste Animation des Object of Time – One-77....]]></description>
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<p>Seit Jahren gehört Buben &amp; Zörweg zur Weltspitze im Bereich Uhrenbeweger. Nun hat die österreichische Manufaktur in Zusammenarbeit mit dem britischen Sportwagenhersteller Aston Martin ein weiteres außergewöhnliches Stück geschaffen: Auf der Baselworld 2011 präsentierte das Unternehmen eine erste Animation des Object of Time – One-77. Mittlerweile sind 20 Vorbestellungen für das außergewöhnliche Zeitobjekt eingegangen, und im Januar 2012 werden die ersten Stücke gefertigt.</p>
<p><a href="http://jewelblog.de/2011/nachrichten/manner-mobelstuck-im-aston-martin-look/attachment/object-of-time-one-77-front/" rel="attachment wp-att-4226"><img class="alignleft size-medium wp-image-4226" title="Buben &amp; Zörweg: Object of Time One-77 geschlossen" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Object-of-Time-One-77-front-168x300.jpg" alt="Buben &amp; Zörweg: Object of Time One-77 geschlossen" width="101" height="180" /></a>Das Object of Time ist weit mehr als nur ein Uhrenbeweger. Es beinhaltet eine Bar, einen Hochsicherheitssafe, einen Humidor für Zigarren, Schubfächer für Schmuck und Uhren, eingebautes Soundsystem mit I-Pod-Anschluss, ein fliegendes Minutentourbillon, sowie natürlich die Time-Mover-Uhrenbeweger von Buben &amp; Zörweg. Vor allem Männer dürften an diesem Designobjekt ihre Freude haben.</p>
<p>Gestalterisch orientiert sich das Zeitobjekt am Modell One-77 von Aston Martin. Und wie der reinrassige britische Sportwagen ist auch das Stück von Buben &amp; Zörweg auf insgesamt 77 Exemplare limitiert. Auch die Bauhöhe von 1,77 Meter ist eine kleine Hommage an das Auto.<a href="http://jewelblog.de/2011/nachrichten/manner-mobelstuck-im-aston-martin-look/attachment/object-of-time-one-77-open/" rel="attachment wp-att-4227"><img class="alignright size-medium wp-image-4227" title="Buben &amp; Zörweg: Object of Time One-77 geöffnet" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Object-of-Time-One-77-open-168x300.jpg" alt="Buben &amp; Zörweg: Object of Time One-77 geöffnet" width="101" height="180" /></a></p>
<p>Übrigens muss man nicht unbedingt Besitzer des limitieren Flagschiffs von Aston Martin sein, um sich auf die Warteliste für das Object of Time setzen lassen zu dürfen. Und günstiger als der Rennwagen ist das Multifunktions-Möbelstück zudem: Bei 98 800 Euro beginnt die Preisliste. Für das automobile Vorbild müssen rund 1,4 Millionen Euro investiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>High-Tech meets Design</title>
		<link>http://jewelblog.de/2011/technik/high-tech-meets-design/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[nano Jewellery]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 begannen Dr. Stephan Sauter und Dipl. Designer Thomas Schuster in Lindau am Bodensee, unter dem Label &#8220;NanoJewellery&#8221; Schmuckstücke aus Titan mit integrierten &#8220;Nanochip&#8221; zu entwickeln. Das Know-how von Dr. Sauter aus 12 Jahren Erfahrung in der Mikroelektronik, Nanotechnologie und Chipherstellung stand Pate...]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_3688" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/10/5Ring_Tom3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3688" title="NanoJewellery - Ring Tom" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/10/5Ring_Tom3-150x99.jpg" alt="NanoJewellery - Ring Tom" width="150" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">Ring &quot;Tom&quot;</p></div>
<p>Im Jahr 2010 begannen Dr. Stephan Sauter und Dipl. Designer Thomas Schuster in Lindau am Bodensee, unter dem Label &#8220;<a title="NanoJewellery" href="http://www.nanojewellery.com" target="_blank">NanoJewellery</a>&#8221; Schmuckstücke aus Titan mit integrierten &#8220;Nanochip&#8221; zu entwickeln. Das Know-how von Dr. Sauter aus 12 Jahren Erfahrung in der Mikroelektronik, Nanotechnologie und Chipherstellung stand Pate für die Idee, Dokumente auf einen Mikrochip zu gravieren. Die erste Schmuckkollektion mit &#8220;Nanochip&#8221; kam im Januar 2011 auf den Markt. NanoJewellery fertigt diese aber nicht selbst, sondern arbeitet hier mit dem Schmuckhersteller <a title="Titanfactory" href="http://www.titanfactory.de/" target="_blank">Titanfactory</a> aus Waldstetten zusammen. Die Verwendung von Titan als Schmuckmaterial betont den modernen und technischen Charakter der Schmuckstücke. Das extrem harte und schwer zu verarbeitende Metall zeichnet sich außerdem durch seine Leichtigkeit und Beständigkeit sowie Hautfreundlichkeit &#8211; Titan ist allergieneutral &#8211; aus.</p>
<div id="attachment_3689" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/10/TUM_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3689" title="NanoJewellery - Ring TU München" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/10/TUM_2-150x92.jpg" alt="NanoJewellery - Ring TU München" width="150" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Ring TU München</p></div>
<p>Der Chip selbst besteht aus hochreinem und überaus ebenem Quarzglas, die Beschichtung aus strukturierten Metallen. Die verwendete Chipgröße ist mit 6 x 6 mm ideal, um solch eine Gravur &#8211; ob Bilder oder Wappen bis hin zu persönlich wichtigen Dokumenten, in Produkte zu integrieren. Der Nanochip wird hierbei mit Methoden der Mikroelektronik unter Hochvakuum und absolut staubfreier Umgebung hergestellt. Die Auflösung liegt im <a title="Nanometer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nanometer#nm" target="_blank">Nanometerbereich</a>. Auf Fingernagelgröße können bis zu 1000 DINA4 Seiten Text und Grafik platziert werden. Persönliche Erinnerungen wie Fotos, die eigene Doktorarbeit, ein Gedicht, eine Liebeserklärung oder ein Musikstück können so konserviert werden. Die Möglichkeiten der Motive sind nahezu grenzenlos. Je nach Umfang des Dokuments können die gespeicherten Informationen mit dem bloßen Auge, mit einer Lupe oder mit einem Mikroskop betrachtet werden.</p>
<p>Parallel zum Label &#8220;NanoJewellery&#8221; entstanden noch die Label &#8220;<a title="NanoQuran" href="http://www.nanokoran.de/" target="_blank">NanoQuran</a>&#8221; und &#8220;<a title="NanoBibel" href="http://www.nanobibel.de/" target="_blank">NanoBibel</a>&#8221; . Wie bei den persönlichen Gravuren ist das Verfahren identisch, nur mit dem Unterschied, dass die Chips leichter in größerer Stückzahl gefertigt werden können. So lässt sich der Inhalt der Bibel oder des Korans auf einem einzigen Chip abbilden. Eben etwas für große Geschichten auf nano kleinstem Raum.</p>
<p><em>Bilder: (c) Hersteller</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Seiko Ananta Diver 200 Chrono</title>
		<link>http://jewelblog.de/2011/technik/seiko-ananta-diver-200-chrono/</link>
		<comments>http://jewelblog.de/2011/technik/seiko-ananta-diver-200-chrono/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 19:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Seiko]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Ein paar Impressionen, insbesondere zum Werk und zum Herstellungsprozess des traditionell lackierten Ziffernblattes. Im letzten drittel hat dann auch die limitierte 130-Jahre-Edition des neuen Tauchchronos ihren Auftritt. Titelbild: (c) Grey59@pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>﻿Ein paar Impressionen, insbesondere zum Werk und zum Herstellungsprozess des traditionell lackierten Ziffernblattes. Im letzten drittel hat dann auch die limitierte 130-Jahre-Edition des neuen Tauchchronos ihren Auftritt.</p>
<p><a href="http://jewelblog.de/2011/technik/seiko-ananta-diver-200-chrono/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><em>Titelbild: (c) <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Grey59@pixelio.de</a></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Symbiose von Technologie und Schmuckdesign</title>
		<link>http://jewelblog.de/2011/technik/symbiose-von-technologie-und-schmuckdesign/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[novero]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir nun, wie jedes Jahr, einige Zeit nach der Inhorgenta brauchten, um die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten, zu sortieren und zu bewerten, möchte ich heute mit einem Produkt beginnen, das mich als technikaffinen Menschen besonders angezogen hat. Die Firma novero aus Düsseldorf kombiniert zeitloses...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<div id="attachment_2989" class="wp-caption alignleft" style="width: 124px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/03/novero_victoria_couronne-dor-blanc_still.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2989" title="novero - Victoria Couronne dor blanc" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/03/novero_victoria_couronne-dor-blanc_still-114x150.jpg" alt="novero - Victoria Couronne dor blanc" width="114" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">novero - Victoria Couronne dor blanc</p></div>
<p>Nachdem wir nun, wie jedes Jahr, einige Zeit nach der Inhorgenta brauchten, um die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten, zu sortieren und zu bewerten, möchte ich heute mit einem Produkt beginnen, das mich als technikaffinen Menschen besonders angezogen hat.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.novero.com/" target="_blank">novero</a> aus Düsseldorf kombiniert zeitloses Schmuckdesign und modernste Bluetooth-Technologie. Das Ergebnis sind trendige und schmückende Accessoires, Halsreife und Colliers im Mix aus verschiedenen Materialien.</p>
<p>Besonderes Augenmerk legt das noch junge Unternehmen auf die Echtschmuck-Kollektion &#8220;La Première Édition&#8221;. Sie ist eine Auswahl von Perlen-Colliers, die in der novero Manufaktur von Hand gefertigt werden. Für die eleganten Schmuckstücke werden hochwertige Materialien wie Gold, Brillanten sowie ausgesuchten Perlen verwendet. Diese Kollektion gibt es nur in kleinen Editionen oder als Einzelstück.</p>
<div id="attachment_2990" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/03/TECHNOLOGY_LICENSING1_lowres.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2990" title="novero - Technology Licensing" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2011/03/TECHNOLOGY_LICENSING1_lowres-150x150.jpg" alt="novero - Technology Licensing" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">novero - Technology Licensing</p></div>
<p>Um den Wünschen der Verbraucher in Zukunft noch stärker entgegen zu kommen und die Industrie weiter zu stimulieren, ermöglicht novero künftig Juwelieren, der Fashionindustrie und Designern ihre eigenen Designs auf Basis der novero Technologie Plattform zu entwerfen.</p>
<p><em>&#8220;Wir wollen Tradition bewahren und sie zugleich stimulieren,&#8221;</em> betont Uwe Schmitz, Marketing Manager bei novero. <em>&#8220;Herausfordernd ist dabei, Dinge zu vereinen, die auf den ersten Blick gar nicht zusammengehören und sich doch sinnvoll ergänzen. So ist für uns ein Schmuckstück nicht nur das Bekenntnis zu schönen Dingen, sondern zugleich auch Ausdruck eines modernen und fortschrittlichen Lebensstils.&#8221;</em></p>
<p><em>Bilder: Hersteller</em></p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Uhrenmuseum Glashütte</title>
		<link>http://jewelblog.de/2010/technik/uhrenmuseum-glashutte/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr waren wir auf einem Kurzbesuch im Uhrenmuseum Glashütte. Da der Ausflug nicht geplant war, hatten wir auch keinen richtigen Fotoapparat dabei, deshalb sind die Fotos nur mit meinem Handy entstanden. Ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß an den Bildern und gewinnt für einen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Letztes Jahr waren wir auf einem Kurzbesuch im <a href="http://www.uhrenmuseum-glashuette.com/german/museum/" target="_blank">Uhrenmuseum Glashütte</a>. Da der Ausflug nicht geplant war, hatten wir auch keinen richtigen Fotoapparat dabei, deshalb sind die Fotos nur mit meinem Handy entstanden. Ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß an den Bildern und gewinnt für einen eigenen Besuch einige nette Eindrücke, denn ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.</p>

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		<title>Uralte Handwerkskunst der Blattgoldherstellung wird in Schwabach gepflegt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Herstellen von Blattgold hat eine lange Tradition, bereits vor 5000 Jahren wurde hauchdünn geschlagenes Gold von den alten Ägyptern verarbeitet. Ihnen gelang es damals schon, Blätter herzustellen, die 0,003 bis 0,001 mm dünn waren. Ähnliche Fertigkeiten kannte man auch in Indien und China. In...]]></description>
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<div id="attachment_1341" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/04/Kanazawa_Gold_Factory.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1341 " title="Verarbeitung elastischer Goldfolie in Kanazawa, Japan" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/04/Kanazawa_Gold_Factory-150x106.jpg" alt="" width="150" height="106" /></a><p class="wp-caption-text">Verarbeitung elastischer Goldfolie  Bild: (c) Eckhard Pecher</p></div>
<p>Das Herstellen von Blattgold hat eine lange Tradition, bereits vor 5000 Jahren wurde hauchdünn geschlagenes Gold von den alten Ägyptern verarbeitet. Ihnen gelang es damals schon, Blätter herzustellen, die 0,003 bis 0,001 mm dünn waren. Ähnliche Fertigkeiten kannte man auch in Indien und China. In Deutschland entwickelte sich die Fertigkeit des Goldschlagens im Zentrum zwischen dem Städtedreieck Nürnberg, Fürth und Schwabach. Vor allem die Kessellage von Schwabach, der sandige Boden und damit die übers Jahr gesehene vergleichsweise niedrige Luftfeuchtigkeit sind gute Voraussetzungen, da Blattgold bei zu viel Wasser in der Luft leicht unansehnlich fleckig wird. Heute arbeiten rund ein halbes Dutzend Betriebe in Schwabach bei Nürnberg und versorgen den Weltmarkt. Ernst zu nehmende Wettbewerber gibt es in Italien, während Billiglohnländer in Fernost keine Rolle spielen. Auch wenn es vorwiegend industriell gefertigt wird, haben die hauchdünnen Feingoldscheibchen nichts von ihrer Faszination verloren. Aus zwei Kilogramm Gold lassen sich rund 100 000 Blättchen schlagen, eine Menge, die zum Vergolden von 550 m^² reichen.</p>
<p>Quelle: GZ</p>
<p>Titelbild: Stadtwappen der Stadt Schwabach</p>
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		<title>Solitaire gibt Einblicke ins Goldschmiedehandwerk</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeannine Reiher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein Feilnagel? Was versteht man unter unter einem Zargeneisen und wozu ist es gut? Ist die Ziehbank in der Werkstatt eines Goldschmiedes Wellness- oder Foltergerät oder gar etwas ganz anderes? Diese und viele weitere Fragen werden im kostenlosen E-Book von Solitaire Lechler anschaulich...]]></description>
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<p><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Logo-Solitaire-Lechler1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1225" title="Logo - Solitaire Lechler" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/03/Logo-Solitaire-Lechler1-150x59.jpg" alt="" width="150" height="59" /></a>Was ist ein Feilnagel? Was versteht man unter unter einem Zargeneisen und wozu ist es gut? Ist die Ziehbank in der Werkstatt eines Goldschmiedes Wellness- oder Foltergerät oder gar etwas ganz anderes? Diese und viele weitere Fragen werden im <a href="http://www.solitaire-blog.de/2010/02/kostenloses-pdf-impressionen-aus-der-werkstatt-eines-goldschmieds/" target="_blank">kostenlosen E-Book</a> von <a href="http://www.solitaire-lechler.de/" target="_blank">Solitaire Lechler</a> anschaulich beantwortet und mit Bildern dokumentiert. Der Leser erhält nicht nur einen Einblick in die Werkstatt, sondern bekommt auch eine ungefähre Vorstellung davon, wie vielseitig, aufwendig und traditionell das Goldschmiedehandwerk auch heute noch trotz moderner Hilfsmittel ist. Im Dezember 2009 waren die Leser des <a href="http://www.solitaire-blog.de/" target="_blank">Solitaire-Blogs</a> in einem Adventskalender aufgerufen, 24 Utensilien aus der Goldschmiede zu deuten. Dabei gab es jeden Tag ein Schmuckstück zu gewinnen. Die Lösungen, die mit einigen, oft humorvollen Zitaten hinterlegt sind, können im <a href="http://www.solitaire-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/Impressionen-aus-der-Goldschmiede.pdf" target="_blank">E-Book</a> nachgelesen werden.</p>
<p><em>Mit dem Ringstock wird gerade der Durchmesser eines Rings aus der Kollektion TeNo personal gemessen (Foto: Solitaire Lechler)</em></p>
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		<title>Luxus goes Mobile</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[A. Lange & Söhne]]></category>
		<category><![CDATA[Jaeger LeCoultre]]></category>
		<category><![CDATA[TAG Heuer]]></category>

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<div id="attachment_1194" class="wp-caption alignleft" style="width: 96px"><a href="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/03/lange_soehne_iphone.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1194" title="lange_soehne_iphone" src="http://jewelblog.de/wp-content/uploads/2010/03/lange_soehne_iphone-86x150.png" alt="" width="86" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">iPhone App - &quot;A. Lange &amp; Söhne Zeitmesser&quot;</p></div>
<p>Das große Thema der Medienbranche sind derzeit die Apps für iPhone und Co. Ob <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/mobil/iphone/apps/iphone-app-bild.html" target="_blank">Bild</a>, ob <a href="http://www.welt.de/webwelt/article5788316/Tagesschau-App-soll-30-000-Euro-kosten.html" target="_blank">Tagesschau</a> &#8211; jeder scheint auf diesen Zug aufzuspringen, um das Handy als Plattform für Werbung, Kommunikation und Umsatzentwicklung zu nutzen. Was liegt also näher, dass auch Uhrenhersteller nachziehen, ihre eigene  Technologie mit Applikationen anderer Branchen zu kombinieren. Solche Symbiosen dienen primär der  Neukundengewinnung und Erschließung von neuen Märkten, aber auch zur Demonstration eigener Fähigkeiten.</p>
<p>Zum Beispiel der Traditionsuhren-Hersteller A. Lange &amp; Söhne. In Zusammenarbeit mit der <a href="http://group.yoc.com/" target="_blank">YOC AG</a> wurde ein Mobile Konzept entwickelt, das sowohl ein mobiles Portal als auch eine iPhone Applikation beinhaltet. Ziel der mobilen Kommunikation ist ein direkter und persönlicher Dialog mit der relevanten Zielgruppe sowie die Emotionalisierung der Traditionsmarke. Die entwickelte iPhone Applikation &#8220;A. Lange &amp; Söhne Zeitmesser&#8221; ist kostenlos im App-Store erhältlich und bietet eine ideale Kombination aus informations- und interaktionsbasierten Elementen. Wer kein iPhone besitzt, bekommt unter <a href="http://m.alange-soehne.com/" target="_blank">m.alange-soehne.com</a> einen ersten Eindruck vom A. Lange &amp; Söhne Mobile Konzept.</p>
<p>Auch die Luxus-Marke <a href="http://www.tagheuer.com/" target="_blank">TAG Heuer</a> bietet inzwischen Applikationen für iPod und iPhone. Sie verknüpft verschiedene interaktive 3D-Real-Time  Animationen eines Monaco V4 und bietet somit mehr Verständnis und Nachvollziehbarkeit der gesamten  Technik und der linearen Formschönheit der V4.  Herrliche Bilder aller faszinierenden  Modelle, über 30 Minuten Videos, alles inklusive.</p>
<p><a href="http://www.jaeger-lecoultre.com/eu/de" target="_blank">Jaeger-LeCoultre</a> stellt im App-Store von Apple eine Applikation bereit, welche neben der Vorstellung verschiedener Modelle der Marke eine Einführung in die Uhrmacherei bietet. So bekommt der Hobby-Uhrmacher einen wunderschönen Einblick in die Technik der  Zeitmesser von  Jaeger-LeCoultre.</p>
<p>Auch der Ebner Verlag, bekannt durch seine Publikationen &#8220;Chronos&#8221;, &#8220;Watchtime&#8221; und &#8220;Uhrenmagazin&#8221;, hat seit einiger Zeit <a href="http://jewelblog.de/2009/nachrichten/uhrenkatalog-fur-das-iphone/">Apps für iPhone und iPod</a> im Angebot. Erweitert wird das Engagement durch so genannte <a href="http://www.watchtime.net/epaper/watchtime/" target="_blank">ePaper</a>.</p>
<p>Die Digitale Welt hält also immer mehr Einzug, auch in der Schmuck- und Uhrenbranche. Was uns diese Entwicklung bringt, weiß sicherlich noch niemand so genau.  Erste Reaktionen bei Partnern zeigen aber jetzt bereits,  dass man sich auf dem richtigen Weg befindet.</p>
<p><em>Foto: iPhone mit App von Jaeger-LeCoultre (Hersteller)</em></p>
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		<title>Der Herkunft von Perlen auf der Spur</title>
		<link>http://jewelblog.de/2010/technik/der-herkunft-von-perlen-auf-der-spur/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Perlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unterscheidung von billigen chinesischen Perlen von höherwertigen japanischen Zuchtperlen soll nun einfacher werden. Wissenschaftler vom Institut für Geowissenschaften der Gutenberg Universität in Mainz haben jetzt ein Verfahren entwickelt mit dem Perlen eindeutig unterschieden werden können. Mit einem Laser sprengen die Wissenschaftler eine winzige Probe...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Unterscheidung von billigen chinesischen Perlen von höherwertigen japanischen Zuchtperlen soll nun einfacher werden. Wissenschaftler vom <a href="http://www.geowiss.uni-mainz.de/" target="_blank">Institut für Geowissenschaften der<br />
Gutenberg Universität in Mainz</a> haben jetzt ein Verfahren entwickelt mit dem Perlen eindeutig unterschieden werden können. Mit einem Laser sprengen die Wissenschaftler eine<br />
winzige Probe aus der Perle. Diese wird dann mit Hilfe von Edelgas auf den Gehalt von Spurenelementen untersucht. Japaner züchten pro Muschel höchstens zwei Perlen, in China können es bis zu 60 werden. Das schlägt sich dann auch im Nachweis der Spurenelemente nieder. Eine Unterscheidung der Herkunft von Perlen ist umso wichtiger da die japanischen Perlen bis zu zehnmal teurer sind als die Massenware aus China.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">(c) Grace Winter / PIXELIO</a></p>
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		<title>Kempler &amp; Strauss Watchphone</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 20:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Kempler & Strauss]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenhandy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Kempler &#38; Strauss aus San Diego, Kalifornien, hat das wohl kleinste voll Funktionsfähige GSM Uhrenhandy der Welt hergestellt. Ausgerüstet mit Bluetooth, einem Touchscreen, Stereo MP3 Player, Digitalkamera und einem SD-Card Slot hat es alles was ein Handy braucht. Markteinführung ist der 20. Februar...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die Firma <a href="http://www.kemplerusa.com/" target="_blank">Kempler &amp; Strauss</a> aus San Diego, Kalifornien, hat das wohl kleinste voll Funktionsfähige GSM Uhrenhandy der Welt hergestellt. Ausgerüstet mit Bluetooth, einem Touchscreen, Stereo MP3 Player, Digitalkamera und einem SD-Card Slot hat es alles was ein Handy braucht. Markteinführung ist der 20. Februar 2010, das folgende Video zeigt einige Eindrücke von dem Gerät.</p>
<p><a href="http://jewelblog.de/2010/technik/kempler-strauss-watchphone/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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