Adventskalender: Esther Ackermann

Adventskalender - Esther Ackermann
Esther Ackermann - Lido

Esther Ackermann - Lido

Er erinnert an Eis, das von einem sanften Frosthauch überzogen ist. Fast könnte man meinen, mit ein wenig warmem Atem die matte Oberfläche in glasklare Transparenz verwandeln zu können. Doch kein gefrorenes Wasser, sondern edler Bergkristall steht im Zentrum der zarten Preziosen von Esther Ackermann. Mal zeigt er sich in schmalen, zerbrechlich wirkenden Scheiben, ein anderes Mal präsentiert er sich als volumige Kugel, Amphore oder Scheibe und bietet funkelnden Edelsteinen Platz. Das fragile Aussehen des Bergkristalls täuscht über seine hohe Widerstandskraft und Härte hinweg. Seine Transparenz und Leichtigkeit machen ihn zum Lieblingsmaterial der diplomierten Edelstein- und Schmuckdesignerin. Sie spielt mit seinem geheimnisvollen Erscheinungsbild und entführt mit ihrem Schmuck in verwunschene Welten. Im Winter zeigt sich der Quarz – denn nichts anderes verbirgt sich hinter dem Stein – als frostiger Bote, im Sommer erweckt er den Anschein eines luftigen Schäfchenwölkchens am Himmel. Diese Wandlungsfähigkeit wird durch die Kombination mit anderen Materialien und die gewählte Form verstärkt.

Esther Ackermann - Otti

Esther Ackermann - Otti

Esther Ackermann stellt ihre außergewöhnlichen Preziosen in Kleinserien her. Wer ein Stück von ihr besitzt, kann sich sicher sein, so schnell keinem zweiten zu begegnen. Pastellnuancen und kräftige Farbtöne wechseln sich ab und bilden ausdrucksstarke Kontraste zum satinierten Weiß des Bergkristalls. Brillanten und facettierte Farbedelsteine setzen funkelnde Akzente. Cabochons mit reflektierenden Oberflächen, silberne Krönchen und Perlenhäubchen ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Im Ring „Otti-verkehrt“, der das Markenzeichen der Designerin geworden ist, thront ein grüner, von Brillanten umringter Turmalin auf einem pinkfarbenen synthetischen Rubin. Ein Ring wie für Prinzessinnen gemacht!

In den aktuellen Kollektionen „Numenor“ und „Amunsul“ rücken transparente, funkelnde Edelsteine in ungewöhnlichen Schliffen in den Vordergrund. Citrine und Rauchquarze leuchten honigfarben und entfachen das Feuer von Mandaringranaten und Brillanten. Der Ring „Amunsul“ wirkt fast wie eine Pupille, die den Betrachter beobachtet und zu hypnotisieren versucht. Hypnotisch präsentiert sich auch „Numenor“, dessen Schliff den Blick fesselt und ihn wie in einem Sog zum erhaben eingesetzten Brillanten lenkt.

Esther Ackermann - Ringelei

Esther Ackermann - Ringelei

Wer sich nicht nur von den Bildern, sondern auch einem echten Schmuckstück von Esther Ackermann verzaubern und in den Bann ziehen lassen möchte, sollte die nachfolgende Frage beantworten und die Lösung in das Kommentarfeld eintragen. Die Schmuckdesignerin sponsert für unser vorletztes Adventskalendertürchen den Ohrschmuck „Ringelei“ in Silber goldplattiert mit Bergkristall im Wert von 345 Euro.

Auf welchen beiden Messen war Esther Ackermann in diesem Jahr vertreten?

Die Antworten werden erst nach Ablauf des Gewinnspiels freigeschaltet. Alle Teilnehmer erklären sich mit den Gewinnspielregeln bereit.


About the Author

avatar Jeannine Reiher ist freie Journalistin und schreibt überwiegend für Fachpublikationen der Schmuck- und Uhrenbranche. Weitere Informationen zur Person sowie ihren Publikationen auf http://www.shannys.de.