Unter den schlechten Zeiten leiden die Zeitmesser

Unter den schlechten Zeiten leiden die Zeitmesser

In Krisenzeiten wir meist an allen Ecken gespart, nach Informationen des Statistischen Bundesamtes sind in der Branche vor allem die Uhren betroffen. Demnach ist die Einfuhr von Armbanduhren nach Deutschland im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 20 Prozent gesunken. Anlässlich der Uhren- und Schmuckmesse Midora wurde bekannt, dass 2009 nur etwas über 15 Millionen Armbanduhren nach Deutschland eingeführt wurden, im Vergleichszeitraum 2008 waren es noch 19 Millionen Stück. Die teuersten Uhrenexporte aus der Schweiz haben sich auf etwa 800 000 Stück reduziert, der Durchschnittspreis lag bei 266,80 Euro. Die Uhren aus Fernost kommen dagegen nur im Schnitt auf 9,70 Euro.

Quelle: GZ

Titelbild: Pressefoto Midora 2009


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avatar Carsten Müller ist Journalist, Blogger seit 2005 und Herausgeber des JewelBLOGs. Hauptsächlich mit den trockenen Themen befasst, schreibt er in seinem privatem Blog vorrangig über Politik und hier im Jewelblog über die wirtschaftlich relevanten Aspekte der Branche.